eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Dalla Vecchia

Praktikum zu vergeben? Career Service der FHNW

Praktikum- und Job-Börse für Studenten. Career Services der FHNW.

Praktikum- und Job-Börse für Studenten. Career Services der FHNW.

Sie haben einen Praktikumsplatz zu vergeben oder ein interessantes Trainee-Programm für Fachhochschulabgänger?
Dann sollten Sie einen Blick auf diese Website der FHNW werfen: Next Career Services der FHNW: Basel, Brugg, Olten.

Einfach die Ausschreibung an die Kontaktadresse senden und los geht’s.

Zwei Termine zum Vormerken:

10. November 2016: Lange Nacht der Karriere. FHNW

16. November 2016: Career Day Basel. FHNW

 

Die Lange Nacht der Karriere (Long Night of Careers) war 2015 ein voller Erfolg. Viele Unternehmen konnten sich präsentieren und Kontakte zu unseren Studierenden aufbauen. Die Stimmung war energetisch! Und sogar zum 4. Vortrag zu Business Networking auf XING und LinkedIn um 21.30 Uhr hatte ich noch ein interessiertes Publikum!

Mobile Social Recruiting via Tinder

Social Recruiting: Auf Tinder sucht Amazon neue Mitarbeitende

Mobile Social Recruiting: Auf Tinder sucht Amazon neue Mitarbeitende (Quelle:  recruiterstoday.blogspot.ch)

Digital Transformation hoch zwei

Via die Dating-Plattform Tinder versucht Amazon neue Mitarbeitenden zu gewinnen. Bei Tinder fällt mit einem Wisch nach links oder rechts die Entscheidung, ob die betreffende Person in Frage kommt.

Jetzt hat Amazon diese Plattform für Social Recruiting getestet. Ein kreativer Weg, um die Aufmerksamkeit von passiv Jobsuchenden zu erreichen.

Weitere Tinder-like Apps, die mit der Wisch-Technik arbeiten:

Switch  www.switchapp.com/

Job Snap  www.snapapp.com/jobs

Jobr  www.jobrapp.com/

 

Quelle: Artikel auf The Recruiter’s today. Social Recruiting via Tinder
recruiterstoday.blogspot.ch/2015/12/a-new-trend-in-social-recruiting-just.html

#Lesen: Die Strategie der 5 Sinne

Buch: Strategie der 5 Sinne von Karl-Werner Schmitz

Buch: Strategie der 5 Sinne von Karl-Werner Schmitz

Die Strategie der 5 Sinne: Wie Sie mit Haptik Ihren Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflussen

Eigentlich lese ich ja nur Bücher zu digitalen Themen. Das Buch von Karl-Werner Schmitz ist hier eine Ausnahme. Da ich ihn persönlich kenne, hat mit sein neuestes Werk natürlich interessiert.  Eine grosse Stärke dieses Buchs sind die vielen Beispiel, wie man die 5 Sinne im Verkauf einsetzen kann. Dabei sind mir auch einige Ideen durch den Kopf gegangen, wie man dies für #SocialSelling oder #eCommerce nutzen könnte 😉

Besonders interessant ist es aber auch als Ideengeber im Bereich Business Networking. Schliesslich findet dieses nicht nur digital satt. Gerade hier könnte man mit relativ geringem Aufwand mehr Wirkung erzielen. Alleine wie die Visitenkarte beschaffen ist oder wie man zum Beispiel das Tablet/iPad mit der Präsentation dem Kunden übergibt kann einen Unterschied machen.

Also unbedingt lesenswert!

Um digitale Verkaufsstrategien geht es im CAS E-Commerce & Online-Marketing. Der grosse Unterschied ist allerdings, dass hier unsere Verkaufsanstrengungen auch auf Maschinen, speziell Bots von Suchmaschinen ausgerichtet sind. Aber im digitalen Verkauf ist die Customer Journey und die Customer Experience extrem wichtig. Ideal ist es natürlich wenn beides zusammen spielt.

#Lesen: Germany 2064 von Martin Walker

Robotik-Thriller von Martin Walker. Lesetipp von Prof. Dalla Vecchia

Robotik-Thriller von Martin Walker

#AufmeinemSchreibtisch liegt der Zukunftsthriller von Martin Walker: Germany 2064.

Eigentlich hatte ich dieses Buch aus der #FHNW Bücherliste ausgewählt, weil ich die Bruno-Krimis von Martin Walker liebe. Martin Walker ist gebürtiger Schotte und lebt in Frankreich, eine spannende Mischung.

Dieses Buch ist entstanden nachdem Walker an einer beruflich an einer Zukunftskonferenz teilgenommen hat. Die diskutierten Fragen und Ergebnisse bilden das Grundgerüst für diesen Thriller. Diesen Ansatz finde ich spannend, denn so profitieren alle, die nicht an der Konferenz teilgenommen haben auch von den Ergebnissen. Das Ziel, die Inhalte so aufzubereiten, dass sie einer breiteren Masse zugänglich sind ist Walker gut gelungen. Sicher wird nicht alles so eintreffen, aber es sind genau die Themen, die uns heute beschäftigen sollten.

Für alle, die sich mit #Robotik und #Economie beschäftigen ein MUST.

Mehr zu Robotik und Robotik-Ethik findet sich auch bei meinem Kollegen Prof. Dr. Oliver Bendel auf seiner Website über Maschinenethik.

Um die Zukunft geht es auch in dem CAS Webtrends & Crossmedia Management. Zusammen mit Chris Mossner (Canon Schweiz AG) haben wir einen Lehrgang aufgebaut, der vor allem die Optimierung von Kampagnen fokussiert. Ziel ist es, einen „Closed Loop“ zu erreichen, in dem Kampagnen und Datenmanagement punktgenau gesteuert werden können.

 

SuisseEMEX: 2 Workshops zu Business Networking Strategie

Referat Business Networking am XING-Stand an der SuisseEMEX in Zürich

XING-Workshops: Business Networking an der SuisseEMEX in Zürich

1. Business Networking Strategien

Im Workshop Business Networking Strategien stelle ich Ihnen meine 5-Punkte-Checkliste vor. Wir diskutieren, warum man Online-Networking machen sollte und wo die Erfolgspotentiale liegen. Frei nach dem Motto: You are what you share!

Mittwoch 27.8.2014 von 16.30 bis 17.00 Uhr
am XING-Stand. SuisseEMEX in der Messe Zürich.


 

2. Business Networking: Best Practice FHNW & XING

Im Workshop Best Practice werde Sie hören, wie ich derzeit Business Networking an der FHNW einsetze. Hierbei spielt XING eine grosse Rolle.

Donnerstag 28.8.2014 von 11.30 bis 12.00 Uhr
am XING-Stand. SuisseEMEX in der Messe Zürich.


 

Sie wären gerne dabei? Perfekt!

Mit diesem Link können Sie sich direkt via XING anmelden und erhalten ein Gratis-Ticket für die SuisseEMEX.

 

 

Internettag Liechtenstein: Vortrag zu Business Networking

Internettag Liechtenstein: Vortrag zu Business Networking

Internettag Liechtenstein: Vortrag zu Business Networking. Bildquelle: Zeitung Vaterland

 

Rund 100 Interessierte hatten sich im Vaduz Saal zum Internettag in Liechtenstein eingefunden. Und es hat mich sehr gefreut, hier über Business Networking sprechen zu können. Zu den Partnern des Events gehört die Vaduzer Medienhaus AG, das Unternehmen SITEWALK und Wirtschaft Regional. Bei dieser Medienpräsenz ist es nicht verwunderlich, dass bereits am nächsten Tag ein grosser Bericht in der Presse zu lesen war.

Die Moderation hatte Jörg Eugster – Internet Strategie.

Das Program:

Vortrag Prof. Martina Dalla Vecchia
„Kunden gewinnen mit Business Networking“

Vortrag Matthias Mäder
„Social Recruiting – Personalbeschaffung der Zukunft?“

Podiumsdiskussion: Thomas Hutter, Norman Irion, Jörg Eugster
„Was wirkt besser? Google Adwords oder Facebook?“

Vortrag Marion Marxer
„Konsequenzen der Digitalisierung für Ihr Business – Digital Impact on YOU!“

Hier die zweiseitige Berichterstattung in der Zeitung Vaterland:
Zeitung Vaterland, Artikel Internettag, Teil 1
Zeitung Vaterland, Artikel Internettag, Teil 2

Weiterbildungen zu Internet, Social Media und Crossmedia Management

CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse
CAS E-Commerce & Online-Marketing an der FHNW
CAS Web-Technologien & Crossmedia Management

Literatur zu Social Media als Instrumente des Online-Marketing

Online-Marketing Buch (eBook) FHNW-Edition

Google Webmastertools: Data Highlighter

Der sympathische Herr stellt eine neue Möglichkeit vor, Inhalte einer Website besser auffindbar zu machen rsp. von Google besser als Suchergebnis ausweisbar zu machen. Werde es gleich einmal testen.

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Weiterbildung zu SEO / SEM ist Teil im
CAS E-Commerce & Online-Marketing an der FHNW und im
Seminar Google Adwords Pro mit Lucia Yapi an der FHNW

 

Literatur zu SEO / SEM als Instrumente des Online-Marketing
Online-Marketing Buch (eBook).

BSI Audit & Framework

CAS Information Security & Risk Management FHNW. Kursleitung Martina Dalla Vecchia

CAS Information Security & Risk Management FHNW. Kursleitung Martina Dalla Vecchia

CAS Information Security & Risk Management FHNW

Teil des CAS ist es, die Kurstage zusammenzufassen und allen Teilnehmenden zur Verfügung zu stellen. Nachfolgend ein Auszug hieraus

 

Summary: Tag 4 BSI Audit & Framework

von Patrick Antonetty

Kurze Zusammenfassung

Wir haben uns mit der aktuellen Bedrohungslage von Informations- systemen und der daraus abgeleiteten Notwendigkeit eines standardisierten und normierten ISMS auseinandergesetzt. Das BSI Framework haben wir dann im Detail angeschaut und jeweils die Verbindung zur ISO 2700X Familie und anderen Normen oder Vorgehensmodellen wie ITIL, COBIT, PCS DSS oder IS Revision hergestellt.

 

Begriffe und Definitionen: Standards und Normen

  • ISO 2700X Familie : ISMS Framework der UNO
  • BSI 100 Familie: ISMS Framework des Bundes (DE)
  • COBIT: Framework für IT Governance (ISACA)
  • PCI DSS: Standard für sichere Kreditkartentransaktionen

Verbindungen bestehen zu ISO 20000 (ITIL), zu IKS und Prozessen von IS- Audits und âEUR“Revisionen
Lessons Learned

  • Ein ISMS ist ein ständiger Prozess von: Plan âEUR“ Do âEUR“ Check âEUR“ Act.
  • Alle Mitarbeiter einer Organisation sind darin involviert.
  • Das jeweils oberste Management trägt die Gesamtverantwortung.
  • Die notwendigen Ressourcen müssen zur Verfügung stehen.
  • Die BSI-100-X und ISO-2700X Standards sind zueinander kompatibel und können auf private wie auch öffentliche Organisationen jeglicher Grösse angewendet werden.

 

Weiterführende Ãoeberlegungen
Es existieren verschiedene Tools welche den Bau eines ISMS in stark strukturierter Form unterstützen (GS-Tool, verinice, Excel des ISB, Cobit etc.). Eine Prozessunterstützung für den laufenden Betrieb bieten diese aber nur wenig. Eine direkte Integration oder Verknüpfung mit einem prozessorientierten ITIL Tool oder IS Audit/Revision wäre interessant.
FHNW – Prof. Martina Dalla Vecchia FHNW

Links zum Thema des Tages
Documentation Toolkit ISO: www.iso27001standard.com
IT-Grundschutzkataloge BSI: www.bsi.de/gshb
Hilfsmittel und Vorlagen Bund (CH): www.isb.admin.ch
Lernplattform (IT-SiBe): www.lernplattform-bakoev.bund.de

—–

Weiterführende Links

CAS Information Security & Risk Management
Buch: Informationssicherheit für KMU, von Andreas Wisler

 

Neue Fricktaler Zeitung: Interview

Kurz nach dem Auftritt in der Tagesschau kam ein weiteres Medienunternehmen auf mich zu. Valentin Zumsteg, Neue Fricktaler Zeitung, fragte mich für ein Interview an. Habe ich natürlich gerne gemacht!

Neue Fricktaler Zeitung: Die Professorin und die sozialen Medien

Neue Fricktaler Zeitung: Die Professorin und die sozialen Medien

Hier sein Artikel:

Die Professorin und die sozialen Medien

von Valentin Zumsteg

Martina Dalla Vecchia aus Rheinfelden ist Professorin an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Sie weiss, wie sich Firmen im Internet bewegen müssen, um Erfolg zu haben.

«Du bist, was Du teilst», dieses Zitat des englischen Trendforschers Charles Leadbeater verwendet Martina Dalla Vecchia gerne, um den Leuten die sozialen Medien im Internet zu erklären. «Bevor man loslegt, sollte man sich genau überlegen, welches Bild man von sich verbreiten will», erklärt die 49-jährige Professorin. Sie ist an der Hochschule für Wirtschaft FHNW Dozentin für E-Business, Online-Marketing und soziale Medien.

«Wir zahlen mit unseren Informationen»

Für Firmen böten die neuen Kanäle im Internet eine gute Möglichkeit, um auf die eigenen Dienstleistungen und Produkte hinzuweisen. «Es braucht aber Kompetenz und Zeit, um das richtig zu machen. Wenn die Kunden mit etwas unzufrieden sind, dann kann das im Internet mit den heutigen Möglichkeiten grosse Wellen schlagen.» Kleineren Firmen, deren Kunden nicht unbedingt im Internet sind, rät sie zu einer Passiv-Strategie.

«Sie sollen sich den Namen sichern und ein einfaches Profil erstellen als eine Art Visitenkarte mit den wichtigsten Informationen zur Firma im Internet und beobachten, ob über die Firma gesprochen wird. So sind sie sichtbar, müssen aber keinen grossen Aufwand betreiben.»

Seit zehn Jahren gibt es mittlerweile Facebook, über das sich täglich Hunderte von Millionen Menschen austauschen. «Facebook ist etwas Tolles, wenn man es gezielt für sich nutzt und die Einstellungen je nach gewünschter Privatsphäre setzt. Wichtig ist, dass sich Firmen genau überlegen, was sie mit ihrem

noch nicht allen Leuten bewusst», betont die Dozentin. Deswegen ist für sie klar: «Alles, was irgendwie heikel oder vertraulich ist, gehört nicht ins Internet.»

Verlag gegründet

Dalla Vecchia ist wissensdurstig. Sie hat sich stets weitergebildet und neue Gebiete erschlossen. Aufgewachsen ist sie in Südoldenburg im Norden von Deutschland. «Das ist eine katholische Enklave im evangelischen Umland», erinnert sie sich. Sie hat die Handelsschule absolviert, sich zur Steuer- und Wirtschaftsfachfrau ausbilden lassen und anschliessend auf dem zweiten Bildungsweg das Wirtschaftsabitur nachgeholt, um Betriebswissenschaften zu studieren. Danach hängte sie noch ein Marketing-Studium an. Dann lernte sie ihren Mann kennen, einen Schweizer.

«Am Anfang pendelten wir zwischen Hamburg, wo ich wohnte, und Zürich hin und her.» Vor gut 20 Jahren ist sie dann in die Schweiz gezogen, wo das Paar in Rheinfelden lebt. Zusammen mit ihrem Mann, Martin Dalla Vecchia, baute sie nicht nur eine Firma für Unternehmensberatung auf, sie gründeten auch einen Verlag. BPX (Best Practice Experts) bietet Fachliteratur für Geschäftsleute. Mittlerweile sind über 30 Titel mit einer Auflage von insgesamt gut 100000 Exemplaren erschienen. Martina Dalla Vecchia schreibt derzeit selber ein Buch zum Thema «Social Media», das ebenfalls im eigenen Verlag erscheinen soll.

Mit dem Flugzeug auf die Insel

Seit 1996 beschäftigt sich Martina Dalla Vecchia intensiv mit dem Internet. «Ich habe damals Kommunikationstrainings angeboten und gemerkt, dass die Nachfrage nach Wissen über Online-Marketing sehr gross ist.» Ihre neuen Kurse waren schnell ausgebucht. «So bin ich in die Internet-Welt hineingerutscht. Ich habe mir viele Nächte mit der Programmierung von Internet-Seiten um die Ohren gehauen. Früher war dies viel aufwändiger als heute.»

Eine Anfrage kam auch von der Hochschule für Wirtschaft FHNW, wo sie im Jahr 2000 einen ersten Zertifikatslehrgang für E-Commerce und Online-Marketing aufbauen konnte. Mittlerweile arbeitet sie mit einem 100-Prozent-Pensum an der Schule in Basel. «Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Neue Ideen sind willkommen», erklärt Dalla Vecchia. Sie hat vor ein paar Jahren die Veranstaltungsreihe «CampusTalk» ins Leben gerufen, dort können sich Studierende und Wirtschaftsvertreter regelmässig austauschen. «Auch im Zeitalter von Social Media ist der persönliche Kontakt sehr wichtig», erklärt Dalla Vecchia.

In ihrer Freizeit fliegt sie mit ihrem Mann, einem passionierten Hobbypiloten, gerne auf kleine Inseln. «Ich bin ein Inselfan.» Helgoland und die Atlantik-Insel «Isles of Scilly» gefallen ihr besonders. Ihre Reiseerlebnisse notiert sie im Internet, in einem eigenen Reiseblog.