eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Dalla Vecchia

Neue Fricktaler Zeitung: Interview

Kurz nach dem Auftritt in der Tagesschau kam ein weiteres Medienunternehmen auf mich zu. Valentin Zumsteg, Neue Fricktaler Zeitung, fragte mich für ein Interview an. Habe ich natürlich gerne gemacht!

Neue Fricktaler Zeitung: Die Professorin und die sozialen Medien

Neue Fricktaler Zeitung: Die Professorin und die sozialen Medien

Hier sein Artikel:

Die Professorin und die sozialen Medien

von Valentin Zumsteg

Martina Dalla Vecchia aus Rheinfelden ist Professorin an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Sie weiss, wie sich Firmen im Internet bewegen müssen, um Erfolg zu haben.

«Du bist, was Du teilst», dieses Zitat des englischen Trendforschers Charles Leadbeater verwendet Martina Dalla Vecchia gerne, um den Leuten die sozialen Medien im Internet zu erklären. «Bevor man loslegt, sollte man sich genau überlegen, welches Bild man von sich verbreiten will», erklärt die 49-jährige Professorin. Sie ist an der Hochschule für Wirtschaft FHNW Dozentin für E-Business, Online-Marketing und soziale Medien.

«Wir zahlen mit unseren Informationen»

Für Firmen böten die neuen Kanäle im Internet eine gute Möglichkeit, um auf die eigenen Dienstleistungen und Produkte hinzuweisen. «Es braucht aber Kompetenz und Zeit, um das richtig zu machen. Wenn die Kunden mit etwas unzufrieden sind, dann kann das im Internet mit den heutigen Möglichkeiten grosse Wellen schlagen.» Kleineren Firmen, deren Kunden nicht unbedingt im Internet sind, rät sie zu einer Passiv-Strategie.

«Sie sollen sich den Namen sichern und ein einfaches Profil erstellen als eine Art Visitenkarte mit den wichtigsten Informationen zur Firma im Internet und beobachten, ob über die Firma gesprochen wird. So sind sie sichtbar, müssen aber keinen grossen Aufwand betreiben.»

Seit zehn Jahren gibt es mittlerweile Facebook, über das sich täglich Hunderte von Millionen Menschen austauschen. «Facebook ist etwas Tolles, wenn man es gezielt für sich nutzt und die Einstellungen je nach gewünschter Privatsphäre setzt. Wichtig ist, dass sich Firmen genau überlegen, was sie mit ihrem

noch nicht allen Leuten bewusst», betont die Dozentin. Deswegen ist für sie klar: «Alles, was irgendwie heikel oder vertraulich ist, gehört nicht ins Internet.»

Verlag gegründet

Dalla Vecchia ist wissensdurstig. Sie hat sich stets weitergebildet und neue Gebiete erschlossen. Aufgewachsen ist sie in Südoldenburg im Norden von Deutschland. «Das ist eine katholische Enklave im evangelischen Umland», erinnert sie sich. Sie hat die Handelsschule absolviert, sich zur Steuer- und Wirtschaftsfachfrau ausbilden lassen und anschliessend auf dem zweiten Bildungsweg das Wirtschaftsabitur nachgeholt, um Betriebswissenschaften zu studieren. Danach hängte sie noch ein Marketing-Studium an. Dann lernte sie ihren Mann kennen, einen Schweizer.

«Am Anfang pendelten wir zwischen Hamburg, wo ich wohnte, und Zürich hin und her.» Vor gut 20 Jahren ist sie dann in die Schweiz gezogen, wo das Paar in Rheinfelden lebt. Zusammen mit ihrem Mann, Martin Dalla Vecchia, baute sie nicht nur eine Firma für Unternehmensberatung auf, sie gründeten auch einen Verlag. BPX (Best Practice Experts) bietet Fachliteratur für Geschäftsleute. Mittlerweile sind über 30 Titel mit einer Auflage von insgesamt gut 100000 Exemplaren erschienen. Martina Dalla Vecchia schreibt derzeit selber ein Buch zum Thema «Social Media», das ebenfalls im eigenen Verlag erscheinen soll.

Mit dem Flugzeug auf die Insel

Seit 1996 beschäftigt sich Martina Dalla Vecchia intensiv mit dem Internet. «Ich habe damals Kommunikationstrainings angeboten und gemerkt, dass die Nachfrage nach Wissen über Online-Marketing sehr gross ist.» Ihre neuen Kurse waren schnell ausgebucht. «So bin ich in die Internet-Welt hineingerutscht. Ich habe mir viele Nächte mit der Programmierung von Internet-Seiten um die Ohren gehauen. Früher war dies viel aufwändiger als heute.»

Eine Anfrage kam auch von der Hochschule für Wirtschaft FHNW, wo sie im Jahr 2000 einen ersten Zertifikatslehrgang für E-Commerce und Online-Marketing aufbauen konnte. Mittlerweile arbeitet sie mit einem 100-Prozent-Pensum an der Schule in Basel. «Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Neue Ideen sind willkommen», erklärt Dalla Vecchia. Sie hat vor ein paar Jahren die Veranstaltungsreihe «CampusTalk» ins Leben gerufen, dort können sich Studierende und Wirtschaftsvertreter regelmässig austauschen. «Auch im Zeitalter von Social Media ist der persönliche Kontakt sehr wichtig», erklärt Dalla Vecchia.

In ihrer Freizeit fliegt sie mit ihrem Mann, einem passionierten Hobbypiloten, gerne auf kleine Inseln. «Ich bin ein Inselfan.» Helgoland und die Atlantik-Insel «Isles of Scilly» gefallen ihr besonders. Ihre Reiseerlebnisse notiert sie im Internet, in einem eigenen Reiseblog.

 

WTO Public Forum 2013: Panel

WTO Public Forum 2013 :
How to Leverage e-Commerce

Es ist soweit, das Video zum Panel des WTO Public Forum 2013 ist online. War eine eindrucksvoller Event mit sehr interessanten Beispielen aus verschiedenen Ländern.

 

Weiterführende Links

Weiterbildung CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse

Weiterbildung CAS E-Commerce & Online-Marketing

Buchipp: Erfolg im E-Commerce, von Patrick Petzold und Lukas Fässler

 

 

Anonym surfen. Für einen realistischen Blick!

Wenn man wissen möchte, wie das eigene Ranking bei Google wirklich ist, sollte man anonym surfen. Warum anonym?
Jeder googelt die eigene Website hin- und wieder. Da das eigene Surf-Verhalten gespeichert wird, ist es dann kein Wunder, dass die Google Suche für das eigene Unternehmen positiv verläuft. Um zu wissen, wo man wirklich steht bei Google, ist es daher ratsam im Anonymen-Modus zu surfen.

3 Wege um anonym zu surfen:

Internet Explorer: Anonym Surfen

Internet Explorer: Anonym Surfen

Internet Explorer: Ãoeber Einstellungen –> Sicherheit –> InPrivate Browsen

Firefox: Anonym Surfen

Firefox: Anonym Surfen

Firefox: Datei –> New Private Window (Strg+Umschalt+P)

Google Chrome: Anonym Surfen

Google Chrome: Anonym Surfen

Google Chrome: Einstellungen (drei Striche oben rechts) –> Neues Inkognito Fenster (Strg+Umschalt+N)

Ergänzung:Ein IT-Security Experte und Student des MAS Information System Management der FHNW hat meinen Beitrag gelesen und noch folgenden wichtigen Input mitgegeben:

Die „private“ Funktionalität wird auf der Basis der nicht-standardisierten Erweiterung des http/1.1 Protokolls (rfc2616) implementiert (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/X-Do-Not-Track ). Die meisten Server beachten dieses header feld auch heute noch nicht, d.h. cookies resp. ip adressen werden zum tracken dennoch ausgewertet.

Wer in diesem Sinne wirklich anonym surfen will, sollte Tor verwenden.

Weiterführende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Filter_Bubble
http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)
https://www.torproject.org/

Anonym surfen mit Tor

Anonym surfen mit Tor

 

Was ist Google AdWords?

Seminar Google AdWords Pro (Google Zertifizierung) mit Lucia Yapi. FHNW

Seminar Google AdWords Pro (Google Zertifizierung) mit Lucia Yapi. FHNW

Gerade werde ich via XING gefragt: Was ist Google AdWords in wenigen Worten?

Meine Antwort:
Google AdWords sind die Anzeigen, die oben und rechts neben dem Suchergebnis auf der Google-Suche oder in dem Werbebereich auf Websites wie NZZ, Search, bluewin etc.

Diese richtig zu strukturieren und kosten-effizient zu nutzen ist eine Wissenschaft für sich. Lucia Yapi, meine Dozentin im Seminar Google AdWords Pro (Google AdWords Zertifizierung) ist da eine echte Meisterin. Neben dem Handwerkszeug geht es vor allem um den analytischen Blick, um bei den vielen Zahlen den Ãoeberblick zu behalten. Und: Es besteht die Gelegenheit die Google AdWords Zertifizierung (wie bei Microsoft oder Cisco) zu erlangen, auf diese Prüfung bereiten wir die Teilnehmer vor konkret vor.

Google AdWords in a Nutshell 😉

 

Weiterführende Links:

www.evaskekse.de Business Case von Google
www.fhnw.ch/seminar-google-adwords-pr  Seminar an der FHNW (2 ECTS)
www.yapiweb.ch Website der Dozentin Lucia Yapi

Pressespiegel Oltener Tagblatt: Social Media für KMU

Oltener Tagblatt. Artikel: Präsenz auf Social Networks werden für Unternehmen immer wichtiger. Referat Martina Dalla Vecchia, Professorin FHNW.

Oltener Tagblatt. Artikel: Präsenz auf Social Networks werden für Unternehmen immer wichtiger. Referat Martina Dalla Vecchia, Professorin FHNW.

 

 

 

 

Vortrag: Social Media für KMU.

Fabian Jäggi vom Oltener Tagblatt war am Referat vor der IGK in Neuendorf anwesend und hat zwei Tage später den u.a. Artikel veröffentlicht. Vielen Dank!

Aus dem Artikel von Fabian Jäggi: Der 12. Gewerbe- und Industrietreff stand unter dem Motto «Social Media für KMU: Nutzen und Stolperfallen». Unter den rund 60 Gästen befand sich auch die Gemeindepräsidentin von Egerkingen, Johanna Bartholdi. Ebenfalls anwesend waren die beiden Kandidaten für das Gemeindepräsidium von Neuendorf, Rolf Kissling und Sandra Kolly. Nach der Begrüssung durch Konrad Marzohl, den Vorsitzenden der Industrie- und Gewerbekommission Neuendorf (IGK), übergab er das Wort sogleich an Martina Dalla Vecchia

Der Artikel zum Referat Social Media für KMU erschien auch im Grenchener Tagblatt.

Digital Future Forum an der FHNW in Olten

Impressionen vom Digital Future Forum, FHNW in Olten

Digital Future Forum an der FHNW in Olten hatte am Mittwoch 4. September 2013 Premiere!

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Gäste: Dr. Wingenter (Lufthansa, Liguori (IBM) und Beat Kronenberg (Adello), Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Themen: Lessons Learned aus Social Media, Innovationen ins Online-Marketing integrieren sowie die eigene Weiterbildung.  Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Digital Future Forum der FHNW. Begrüssung Prof. Martina Dalla Vecchia

Digital Future Forum der FHNW. Keynote: Patrick  Warnking, Google.

Digital Future Forum der FHNW. Keynote: Patrick Warnking, Country Manager Google.

Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Einstieg: Digital Future Forum der FHNW. 

Panel am Digital Future Forum der FHNW. Moderation Prof. Martina Dalla Vecchia

Panel am Digital Future Forum der FHNW. 

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft

An der SuisseEMEX 2013 in Zürich wurde ich von Daniel Brüngger, Canon, interviewt. Die Fragen drehten sich primär um die Frage, wie das Online Business der Zukunft aussieht.

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft. Prof. Martina Dalla Vecchia an der SuisseEMEX 2013

Interview by Canon an der SuisseEMEX: Das Online Business der Zukunft. Prof. Martina Dalla Vecchia

 

Hier der Text zum Interview: Das Online Business der Zukunft

Daniel Brüngger: Frau Dalla Vecchia, in ihrem Referat sprechen Sie über den zunehmenden Speed im Internet online business. Schneller, mobiler, jederzeit ist alles handelbar. Verdrängt das „virtuelle“ Geschäft den Handel von Mensch zu Mensch?

Verkaufen wird anspruchsvollen! Das Internet und vor allem die mobilen Devises werden den Offline-Handel verändern. Für die Mitarbeitden im Shop gibt es neue Herausforderungen: Zum Beispiel, müssen sie über den Webauftritt bescheid wissen, welche Aktionen laufen, die Kunden wollen im Internet gekauft Ware im Shop umtauschen, die Kunden stehen im Laden und vergleichen die Preise via Smartphone. Verkaufen wird anspruchsvollen!

Daniel Brüngger: NFC und hohe durchsatzraten sind Realität. Wohin geht die Reise?

Das Internet boomt weiterhin. Neue Geschäftsmodelle entstehen und die Kaufprozesse verändern sich weiter. Viele Unternehmen stellen sich der Herausforderung und arbeiten aktiv an neue Konzepten, um mit Multi-Channel-Strategien einen Schritt voraus zu sein.

 

Daniel Brüngger: Ein Flagship store an bester Lage ist oft garant für hohe Umsätze, aber meist unerschwinglich. Gibt es im Online Business Parallelen?

Auch im Online-Business muss man Geld in die Hand nehmen um zu einem Traffic-Magnet zu werden! Das Motto heisst hier: Relevanz schaffen, einzigartigen Content und Kundenzentriertheit leben. Das sind zum einen die grossen Brands, die mit innovativen Werbestrategien punkten oder aber kleine Websites, die mit professionellem Online-Marketing & Webanalyse die Kunden auf Ihre Seite bringen!
Online-Shops investieren heute viel Geld, um ihre Kunden besser zu verstehen. Sie analysieren nicht nur Suchbegriffe, sondern auch den virtuellen Kaufprozess und können am Klickverhalten erkennen, in welchem Stadium der Kaufentscheidung sich der Kunde befindet. Dieses Know-how hilft Besucherströme in den Shop zu bringen.

Daniel Brüngger: Welche Trends im Online Business (online Marketing) zeichnen sich ab?

Die Trends im Internet Business heissen: Easy, Sexy, Pro.
Für Unternehmen gilt es sich zu fragen:

1. Wie einfach mache ich es meinen Kunden? Weiss mein Kunde was er tun soll, wenn er auf die Website kommt. Habe ich ein genaues Bild von den Bedürfnissen? (Personas/Use Case)

2. Starke Bilder. Sprechen wir Kunden mit Bildern / Video emotional an? Isst unsere Bilderwelt einzigartig?

3. Professionell: Kennen wir unsere Ziele und messen wir diese? Werten wir die Userdaten aus? Haben wir einen Regelkreislauf, auf dessen Basis unsere Website und Online-Aktionen immer wieder optimiert werden? Haben wir das nötige Know-how, die richtigen Mitarbeitenden?

 

Weiterbildung zum Online-Business:

– CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse
– CAS E-Commerce & Online-Marketing
Leitfaden E-Commerce Schweiz, Buch: Erfolg im E-Commerce