eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

CampusTalk - Social Media für Unternehmen: Twitter, Facebook & Co.

 

 

Eine Post in eigener Sache: CampusTalk am 22.3.2011

17.30 Uhr Apero – Social Networking Live
18.00 Uhr Keynote-Referat von Frau Yvonne Miller, Unic AG
18.30 Uhr Erfahrungsaustausch im World Cafe
19.15 Uhr Round up
19.30 Uhr Abschluss offizieller Teil

Das Keynote-Referat von Frau Yvonne Miller, Unic AG:
Social Media für Unternehmen: Twitter, Facebook & Co.

Facebook verzeichnet weltweit bereits über 600 Millionen Mitglieder, 2.3 Millionen davon sind Schweizer. Soziale Netzwerke sind nicht mehr nur ein Tool für die private Kontaktpflege, auch Unternehmen nutzen Social Media für ihre Marketingaktivitäten. Eine Ãoebersicht der grössten Schweizer Marken auf Facebook zeigt eine Momentaufnahme. Fragen wie “Wer hat am meisten Fans?” und “Was sagt die Anzahl Fans überhaupt aus?” sollen beantwortet werden. Beispiele aus der Praxis zeigen zudem auf, welchen Chancen und Risiken die Unternehmen begegnen, wenn sie eine Facebookseite oder einen Twitteraccount erstellen.

Freue mich auf spannende Diskussionen! Gleich Online anmelden:

FHNW – Hochschule für Wirtschaft – Institut für Wirtschaftsinformatik – Social Media für Unternehmen: Twitter, Facebook & Co..

Google schraubt am Suchalgorithmus

 

 

Aus dem Artikel:

Relevante Suchergebnisse zu liefern steht für Google an erster Stelle auf der Prioritätenliste. In der vergangenen Nacht veränderte die Suchmaschine den Algorithmus und will damit die Rankings für qualitätsarme Seiten drücken.

Während Google in seinem die Veränderungen erklärenden Blogbeitrag nicht konkret das Ziel der Algorithmusumstellung benennt, ist Brancheninsidern klar, dass sogenannte Content-Farmen im Visier stehen. Laut Google soll der neue Suchalgorithmus sicherstellen, dass qualitativ hochwertige Seiten in den Suchergebnissen auf höheren Plätzen ausgegeben werden als solche, die „Inhalte von anderen Webseiten kopieren oder einfach nicht nützlich sind“. Die Ã,,nderung des Algorithmus wird zunächst nur in den USA vorgenommen.

Relevante Suchergebnisse zu liefern steht für Google an erster Stelle auf der Prioritätenliste. In der vergangenen Nacht veränderte die Suchmaschine den Algorithmus und will damit die Rankings für qualitätsarme Seiten drücken.

Bereits vor knapp drei Wochen hatte Google einen ersten Versuch unternommen, den Algorithmus so zu korrigieren, dass die Inhalte von Content-Farmen in den Suchmaschinenergebnissen erst hinter den originalen Inhalten angezeigt werden. Während Google damals angab, dass sich die Ã,,nderungen nur auf zwei Prozent der Suchanfragen auswirken, sollen die jetzigen Ã,,nderungen knapp zwölf Prozent der eingegebenen Suchen betreffen. Offenbar war dieser erste Test so erfolgreich, dass man jetzt noch einmal nachgesetzt hat.

Zuletzt hatte Google die Suche sozialer gemacht: Die Suchergebnisse zeigen seit einer Woche auch relevante Informationen von Freunden angemeldetet Nutzer an und ihre Social-Media-Accounts mit ihrem Google-Konto verknüpft haben. So erscheinen innerhalb der Suchergebnisse auch Beiträge von Kontakten aus Facebook und Twitter.

 

Persönlicher Kommentar:
Endlich! Schliesslich ist es nervig, wenn Linkfarmen die ersten Plätze belegen und die user-orientierten Anstrengungen der echten Websitebetreiber hinten anstehen müssen!

Google schraubt am Suchalgorithmus: Weniger Content-Farmen für mehr Qualität – internetworld.de.

Google macht das Suchen sozialer

Stets bessere Suchergebnisse zu liefern, ist das wichtigste Ziel aller Suchmaschinen. Google hat dazu bereits 2009 Ergebnisse aus Social Media in seine Treffer integriert. Nun hat der Internetkonzern die Ergebnisse weiter verbessert und zeigt jetzt auch relevante Informationen von Freunden an.

Bisher erschienen die Beiträge zu einem Thema lediglich am unteren Rand der Suchergebnisse. Jetzt werden sie nach Relevanz sortiert in die Suchergebnislisten eingepflegt. Das funktioniert jedoch nur bei Usern, die mit ihrem Google-Account angemeldet sind und ihre Social-Media-Accounts damit verknüpft haben.

Hat also ein Freund auf Facebook, Twitter oder einem anderen Dienst einen Beitrag gepostet oder einen Blogbeitrag zu einem Thema geschrieben, das zur Suchanfrage passt, dann wird dieser Beitrag in Zukunft auch in den Suchergebnislisten angezeigt. Google geht davon aus, dass die Beiträge von Freunden für den Nutzer wichtiger sind, als andere Beiträge im Netz.

Auch die Anzeige dieser Beiträge wurde verbessert: Wurde bisher zum Beispiel nur der reine Tweet samt Link angezeigt, erscheinen nun mehr Informationen zu der Seite hinter dem Link und demjenigen, der den Link geteilt hat.

Zum Dritten will Google seinen Nutzern mehr Kontrolle über die eigenen Accounts bieten. Die Verknüpfung mit Profilen anderer Dienste muss nun nicht mehr zwangsläufig für jeden sichtbar erfolgen. So sollen sich jetzt auch Konten nur „privat“ verknüpfen lassen. Außerdem bietet Google seinen Usern an, das eigene Google-Konto mit Accounts zu verknüpfen, die die Suchmaschine aufgespürt hat.

Mehr Details verrät ein Video:

via Google macht das Suchen sozialer: Tipps von Freunden in den Suchergebnissen – internetworld.de.

Google: Neues Medien-Bezahlsystem One Pass

Google: Neues Medien-Bezahlsystem One Pass

Google wagt den Angriff auf Apple. Mit dem elektronischen Kiosk «One Pass» drängt Google in den Markt für digitale Bezahlsysteme und hat auch schon mehrere große deutsche Verlage mit im Boot.

Der «One Pass» soll den Medienhäusern eine einfache Abwicklung von Abonnements für ihre Online-Ausgaben ermöglichen. Es sei eine Technologie, welche es den Verlegern erlaube, für Informationen Geld zu verlangen, kündigte Google-Chef Eric Schmidt gemäss Wuv.de in Berlin an. Erste Partner seien der Stern, die Burda-Tochter Tomorrow Focus und Axel Springer.

Auch einzelne Artikel und andere Inhalte auf den Website eines Medienunternehmens können neben Abonnements bezogen werden. Dafür kümmert sich Google um die Authentifizierung der Nutzer, verwaltet die Abos und die Zahlungsabwicklung. Die Kundendaten hingegen sollen gemäss Schmidt bei den Verlagen bleiben.

Erst einmal wird das System laut dem zuständigen Google-Manager Madhav Chinnappa für den Bezug von Online-Ausgaben auf dem PC eingeführt. Später soll auch eiene Version für Apps von Zeitungen und Magazinen auf mobilen Geräten eingeführt werden.

Im Gegensatz zu Apple will sich Google mit zehn Prozent des Umsatzes zufrieden geben.

Persönlicher Kommentar: 10% statt 30%. Das ist ein starkes Argument!

Google: Neues Medien-Bezahlsystem One Pass | werbewoche.

CampusTalk an der Swiss Online Marketing Messe

Am 30. und 31. März finet in Zürich die Schweizer Fachmesse für Digital Marketing statt. Dies ist eine ideale Gelegenheit sich über über Online-Marketin und Social Media zu informieren und wichtige Markt-Player kennne zu lernen.

Premiere: CampusTalk zum ersten Mal in Zürich

Seit zwei Jahren gibt es an der FHNW in Basel die Eventveranstaltung CampusTalk. Und ich freue mich riesig, dass wir in diesem Jahr an der SOM in Zürich dabei sind. Bitte unbedingt diese Termine schon im Kalender eintragen:

Mittwoch 30. März 2011
SOM CampusTalk mit Daniel Ebneter
Referat: Social Media – Unternehmen erfolgreich positionieren
Social Media World Café: Erfahrungen und Inputs

Donnerstag 31. März 2011
SOM CampusTalk mit Jörg Eugster
Referat: Social Media in Hotellerie und Gastronomie
Social Media World Café: Erfahrungen und Inputs

CampusTalk an der FHNW

CampusTalk an der SOM

Apple: Neu Medien-Aboservices

Aus dem Artikel:
Man habe eine simple Philosophie, sagt Apple-CEO Steve Jobs: „Wenn Apple einen neuen Abonnenten anwirbt, bekommt Apple 30 Prozent des Verkaufspreises. Wenn ein Verlag einen Abonnenten anwirbt, behält dieser den Verkaufspreis und Apple geht leer aus. Wir beanspruchen lediglich, dass Verlagshäuser Abogeschäfte, die sie außerhalb der App anbieten, mit einem gleichwertigen oder besseren Angebot innerhalb der App abgleichen.“ Ziel der Regelung sei einerseits, den App-Nutzern das einfache Abonnement von Zeitungen zu ermöglichen und gleichzeitig Verlegern die Verbreitung ihrer Inhalte über die Apple-Geräte zu ermöglichen.

Persönliche Meinung: Nachvollziehbarer Anspruch, aber Win-Win ist nicht immer Win-Win.

Apple führt neue Regeln für Medien-Aboservices ein: Zeitungsabos müssen auch im iTunes-Store verkauft werden – internetworld.de.