eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

„Versandkosten auf Anfrage“ nicht zulässig

 

 

Interessanter Artikel für alle Webshop-Betreiber/innen (Quelle siehe unten):

Viele Händler wollen sich die Möglichkeit eines internationalen Handels nicht entgehen lassen. Häufig wird dabei jedoch die Pflicht übersehen, dass Versandkosten für alle Länder, in die geliefert wird, das heißt die im Bestellprozess auswählbar sind, anzugeben sind. Ein Hinweis, dass diese Kosten per Mail oder Anruf bei einer Hotline erfragt werden können, verstößt gegen das Wettbewerbsrecht und kann abgemahnt werden.

Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm in einer aktuellen Entscheidung bestätigt. Dem Urteil geht ein jahrelanger Rechtsstreit voraus. Im Shop der Antragsgegnerin wurde ein weltweiter Versand angeboten. Die Lieferkosten waren jedoch nur für das deutsche Festland sowie vier weitere Länder angegeben. Wer eine Lieferung auf die deutschen Inseln oder in das Ausland wollte, wurde aufgefordert, vor Abgabe der Bestellung eine entsprechende Anfrage an den Shop zu stellen.

Die Antragstellerin sah hierin einen Verstoß gegen die Vorschriften der Preisangabenverordnung, die zur Angabe der genauen Auslandsversandkosten und der Versandkosten auf deutsche Inseln verpflichten.

Angabe der Versandkosten nicht möglich

Die Antragsgegnerin brachte vor, dass die Angabe der Versandkosten auf deutsche Inseln bzw. ins Ausland nicht möglich sei. Im Endeffekt würde die Angabepflicht dazu führen, dass sie ihren Handel auf die Inseln und ins Ausland einstellen müsste.

Kein Problem bei Insellieferungen

Die Antragstellerin meinte dagegen, dass es oft keinen Unterschied mache, ob sich der Lieferort auf dem Festland oder einer deutschen Insel befinde, da die Konditionen hier gleich seien. Die Inseln Fehmarn, Rügen, Riems oder Poel seien über das normale Straßennetz erreichbar.

Händler ist für Angabe verantwortlich

Die Antragsgegnerin versuchte sich auch mit dem Argument zu verteidigen, dass sie die Waren direkt vom Hersteller liefern lasse und daher gar keinen Einfluss auf die Versandkosten nehmen und diese deswegen auch nicht angeben könne. Das OLG Hamm entschied aber, dass sich auch Zwischenhändler, die direkt vom Hersteller liefern lassen, an die Vorschriften der Preisangabenverordnung zu halten haben. Der Händler hat dann selbstständig für diverse Warengruppen die Kosten zu ermitteln und in das Internetangebot aufzunehmen. Außerdem sei es auch nicht unmöglich, die Kosten für jeden Artikel und alle Inseln herauszufinden.

Das Anbieten einer Anfragemöglichkeit genügt dieser Pflicht nicht, da die hierdurch dem Verbraucher aufgebürdete Fragelast nicht den Vorgaben des § 1 Abs. 2 PAngV entsprechen würde.

via International verkaufen und versenden: „Versandkosten auf Anfrage“ verstößt gegen Wettbewerbsrecht – internetworld.de.

Twitter erreicht keine Jugendlichen

Twitter und Facebook gehören zunehmend zum Standard in der Unternehmenskommunikation. Laut einer Studie von Bernet_PR wenden momentan 39 Prozent der Schweizer Unternehmen dezidierte Personalressourcen für Social Media auf: Tendenz steigend. Sollen nun alle Unternehmen Social-Media-Manager einstellen? Im Interview mit „persoenlich.com“ sagt Co-Autor Marcel Bernet unter anderem was Swiss und Swisscom besonders gut machen. Zum Text:

via persoenlich.com – PR/Corporate Communication – „Twitter erreicht keine Jugendlichen.”.

Social Commerce im grossen Stil

 

 

Der US-amerikanischen Einzelhandelsriese Walmart will in den sozialen und mobilen E-Commerce einsteigen. Die Warenhauskette legt sich deshalb jetzt die Suchtechnologiefirma Kosmix zu.

Kosmix werde Teil der neuen WalmartLabs-Gruppe, einem Silicon-Valley-Unternehmen, das Walmarts soziale und mobile E-Commerce-Aktivitäten durch die Entwicklung von Technologien und Geschäftsmodellen unterstützen soll, berichtet paidContent. Die beiden Gründer von Kosmix, Venky Harinarayan und Anand Rajaram, wechseln dazu ebenfalls zu WalmartLabs.

Details zum Kaufpreis wurden nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge soll der Kaufpreis aber bei mehr als 300 Millionen US-Dollar liegen. Kosmix konnte in der Vergangenheit frisches Kapital in Höhe von 55 Millionen US-Dollar von verschiedenen Investoren, darunter Amazon-Chef Jeff Bezos und Time Warner, einsammeln. Die Ãoebernahme von Kosmix ist überraschend, da Suchtechnologie auf den ersten Blick keine direkten Verbindungen zu den sozialen und mobilen Anstrengungen Walmarts hat. Zuletzt hat das Unternehmen mit TweetBeat eine Seite gestartet, die thematisch verwandte Tweets zu Topthemen zusammenfasst. Im Februar 2011 hatte sich Walmart den digitalen Videodienst Vudu zugelegt.

via Walmart übernimmt Suchtechnologieanbieter Kosmix: Akquisition auf dem Weg zur digitalen Präsenz – internetworld.de.

Persönlicher Kommentar: Muss man für Social Commerce neue Firmen kaufen? Bin gespannt, ob dies wegweisend sein wir.

Swisscom: Twittert extra für Journalisten

 

 

Interview mit Mediensprecher Carsten Roetz.

Swisscom bietet Journalisten und Bloggern ab sofort einen speziellen Twitter-Kanal an. Auf @Swisscom_Medien twittern die Swisscom-Sprecher Carsten Roetz und Olaf Schulze. Warum dieser Aufwand? „persoenlich.com“ hat beim twitternden Mediensprecher Carsten Roetz nachgefragt.

 

persoenlich.com – PR/Corporate Communication – Swisscom: Twittert extra für Journalisten.

SEO: Suchmaschinen-Traffic für Onlineshops

 

 

Die deutschen Onlineshops beziehen einen Großteil ihre Besucher über die organische Suche bei Google. Rund 63 Prozent erhalten die Shops im Branchendurchschnitt darüber. Der Traffic, der über die Universal Search kommt, ist jedoch inzwischen schon so wichtig wie der von Adwords-Anzeigen.

Im Durchschnitt buchen die großen deutschen Onlinehändler Anzeigen für rund 30.000 Keywords. Der Traffic, der darüber generiert wird, liegt jedoch nur bei rund 18 Prozent. Dabei gibt es jedoch auch Unterschiede zwischen den Branchen. So nutzen B2B-Anbieter in der Regel Adwords-Anzeigen kaum bis gar nicht (0,5 Prozent). Firmenkunden gelangen deshalb verstärkt über die organische Suche (75 Prozent) auf die Shopseite.

Apotheken ziehen ihren Traffic aus der organischen Suche

Gut funktionieren Suchmaschinenanzeigen dagegen für Büroausstattung. Fast ein Viertel des gesamten Traffics machen Onlineshops in diesem Segment mit Adwords. Onlineapotheken haben dagegen einen schweren Stand. Ihre Kunden vertrauen fast ausschließlich auf die organische Suche. Nur sieben Prozent des Traffics kommt über Adwords, was vor allem an den restriktiven Bestimmungen von Google liegt, und zehn Prozent generieren Arzneiversender über die Universal Search.

Universal Search wichtiger als Adwords

Unter dem Begriff Universal Search wird für die Untersuchung der Traffic zusammengefasst, die über Googles Produkt-, Nachrichten-, Bilder- oder Videosuche sowie über Google Maps zustande kommt. Dabei zeigt sich, dass B2B-Kunden vor allem die Produktsuche bemühen. Auch für Anbieter von Elektronik und für Vollsortimenter lohnt sich die Bereitstellung der entsprechenden Produktdaten. Sie generieren rund 19 Prozent ihres Traffics darüber.

Geografische Nähe ist dagegen vor allem bei Arzneimitteln sowie Möbeln und Teppichen gefragt. Die Onlineshops locken mit entsprechenden Informationen bis zu fünf Prozent ihrer Kunden über die Kartensuche an.

Produktvideos bringen kaum Traffic

Erstaunlich gering ist dagegen der Effekt von Produktvideos. Zwar bieten inzwischen eine Reihe von Shops entsprechende Filme an, ihr Nutzen für die Generierung von Suchmaschinentraffic ist aber gering. Den mit 0,12 Prozent größten Effekt auf den Traffic haben Produktvideos für Komplettanbieter. Auch im Bereich Wohnen und bei Bekleidung können Videos den Traffic steigern. Elektronikanbieter sind dagegen die einzigen, die der Analyse zufolge auch von Ergebnissen in der Nachrichtensuche profitieren.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Sichtbarkeit in den Googles Suchergebnissen von Onlineshops für B2B, Kleidung und mit Vollsortiment am höchsten ist. Die meisten Shops rangieren für 16-23 Prozent ihrer Keywords auf der ersten Trefferseite bei Google. Lediglich die Onlinebuchhändler schneiden hier schlechter ab.

âEURNoch immer werden SEM-Potentiale von Online Shops nicht genutzt. Auch die Möglichkeit, mit der Google Shopping-Suche direkte Sales zu erwirtschaften, ist bei vielen E-Commerce-Unternehmen noch nicht angekommen“, sagt Olaf Kopp, Geschäftsführer SEM Deutschland.

Die Onlinemarketingagentur SEM Deutschland hat mithilfe der Searchmetrics Suite die Suchmaschinenwerbung der Top-97-Onlineshops in Deutschland im Januar 2011 untersucht. Darunter auch die Angebote von amazon.de, Otto, Conrad, Neckermann, hoh.de, pearl.de, buch.de und dell.de.

via Suchmaschinen-Traffic für Onlineshops: Universal Search ist wichtiger als Adwords – internetworld.de.

 

Kommentar: Da zeigt sich wieder, das SEO und Content-Know-how gefragt ist. Zwei Themen, die wir im CAS E-Commerce und Online-Marketing an der FHNW in Basel sehr fokusiert angehen!

Neuromarketing im Cyberspace

 

 

Irgendwie habe ich es ja geahnt!

Aus dem Artikel der Internet World:

„Kaufentscheidungen fallen zu 80 Prozent emotional“, erklärt Matthias Höfer, Projektleiter E-Commerce bei T-Systems Multimedia Solutions, auf dem Internet World Kongress in München.

Ziel des Neuromarketings ist es herauszufinden, was beim Einkauf in den Köpfen passiert – und welchen Einfluss Gefühle dabei haben. „Entscheidungen ohne emotionale Komponente sind für uns bedeutungslos“, so Höfer. Bei starken Marken würden die Areale fürs Nachdenken abgeschaltet und die fürs Handeln aktiviert. „Es gibt auch keine rationalen Entscheidungen, sondern nur emotionale Entscheidungen mit positiven Folgen.“

via Mit Neuromarketing zu mehr E-Commerce-Umsatz: „Die Konversion passiert im Kopf“ / Dienstleistungen / E-Commerce / Nachrichten / Home – internetworld.de.

E-Commerce Strategien

 

 

Um sein Geschäft auch im Ausland aufzuziehen, bieten sich für Unternehmen sehr verschiedene Möglichkeiten. Welche Strategie man wählt, hängt primär davon ab, welchen Aufwand betreiben kann. Das sagte Andreas Schwend, geschäftsführender Gesellschafter von dmc, auf dem Internet World Kongress.

Wenn man sich über eine Expansion Gedanken macht, stellen sich einige Fragen. Zunächst einmal ist wichtig zu entscheiden, in welche Märkte man mit welchen Sortimenten expandieren will. Danach müsse geklärt werden, ob die Software, die Organisation und auch das Fullfilment und Retourenmanagement dafür ausgelegt seien, erläutert Schwend.

Für die Expansion böten sich verschiedene Strategien an. So könne man mit einem globalen Store ebenso erfolgreich sein wie mit individuellen Onlineshops für jedes Land. Der Universalshop habe den Vorteil, dass die Wartung relativ gut überschaubar sei, da die Produkte beispielsweise nur in Englisch verfügbar sind. Zudem koste ein Produkt X in jedem Land gleich viel. Damit werde auch das Kostenrisiko beim Versand vorhersehbarer.

Ein wesentlicher Nachteil bei den Universalshops sei aber ihre schlechte Suchmaschinenoptimierbarkeit, da der Shop nicht auf Begriffe in der jeweiligen Landessprache optimiert werden könne. Andererseits bleibe der Aufwand in Sachen Contentübersetzung und Suchfunktion gering. Mitunter könne die Ãoebersetzung automatisiert im Content Management System vorgenommen werden. Das erspare die manuelle Ãoebersetzung jeder einzelnen Seite und jeden Produkts. Das könne aber zu Problemen mit dem Layout führen, so Schwend. In Westeuropa läuft Französisch besonders weit, aber das Polnische läuft sogar noch anderthalb Mal länger als Französisch. Damit seien sehr schlanke Navigationen fast unmöglich.

Unternehmen, die mit der Internationalisierung beginnen, halten sich dabei häufig an diese Reihenfolge:

1. Sprachen anpassen

2. Zahlungsverfahren an die Landesgewohnheiten angleichen

3. AGB modifizieren

4. Preisangaben an die Vorgaben anpassen

5. Impressum an die rechtlichen Vorgaben angleichen

6. Produktbeschreibungen übersetzen

Recht selten wird Schwend zufolge das Layout an das jeweilige Land angepasst, denn das ist vergleichsweise umfangreich. In Hinblick auf die angedachte EU-Richtlinie, die Händler dazu verpflichten würde, in alle EU-Staaten zu versenden, rät er zur Ruhe. „Da kann man gespannt sein, ob das in der Form kommen wird.“ Letztlich könnten Händler das aber mit einem einheitlichen Global Store oder in den Ländershops über die Versandkosten regeln

via Strategien für eine internationale Expansion im E-Commerce: Globaler Shop oder individuelle Länderstores – internetworld.de.

Erfolgsmessung in Social Media

 

 

Was bringen Social-Media-Aktivitäten? Und was kosten sie? Das waren die großen Fragen der Abschlussdiskussion auf der auf der Infect 2011 in Düsseldorf unter dem Motto „Where is the Beef?“.

Um den Return-on-Investment berechnen zu können, müssten Unternehmen in erster Linie ihre Ziele kennen. „Nur wenn ich meine Erfolgskriterien definiert habe, kann ich entsprechend optimieren“, sagt Alexander Rossmann, Universität St. Gallen. „Wenn es Social-Media-Experten nicht gelingt, die Wirkung ihrer Aktivitäten zu belegen, wird es bald weniger dieser Experten geben.“

Ãoeber Budgets schweigen sich die Experten aus. Was kostet eine Kampagne wie Seven Seconds mit dem Rapper Thomas D die Telekom? „Zu Zahlen kann ich mich nicht äußern“, sagt Roland Hachmann von der beauftragten Agentur DDB Tribal, „aber die Kampagne mit einem Promi und TV-Werbung ist natürlich nicht billig.“

Torsten Heinson von der Agentur Wunderknaben rät Unternehmen, neben Strategie und kreativer Idee auch auf die technische Umsetzung zu achten. „Lieber eine Woche länger testen und herausfinden, was funktioniert. Der Kunde erwartet eine perfekte Leistung.“

Auf welche Beiträge sollten Firmen antworten, welche ignorieren? „Wir reagieren nicht auf Beleidigungen, aber wir reagieren natürlich auf Kritik an Produkten“, sagt André Holz, BP Europa. „Das Feedback ist sehr positiv – die meisten Nutzer freuen sich ja schon, wenn ein großer Konzern überhaupt auf sie eingeht.“ Nicolas Biagosch von Simyo, stimmt ihm zu: „Wenn wir in Social Media auf Kundenwünsche antworten, schafft das eine unglaubliche Loyalität.“

via Erfolgsmessung in Social Media: Die Kriterien definieren den Erfolg / Alternatives Marketing / Marketing / Nachrichten / Home – internetworld.de.

 

Persönlicher Kommentar: Na immerhin, auch wenn noch keiner mit Zahlen rausrückt, aber die Wirkung wird gesehen!

Social-Media-Marketing:Erfolg und Scheitern

 

 

Vier von fünf Social-Media-Maßnahmen haben keinen Erfolg, sagt Dirk Steffen von TNS Infratest auf der Infect 2011 in Düsseldorf und erklärt, woran Unternehmen scheitern.

„Social Media sind ein Massenmarkt – die Menschen lieben sie, verbringen viel Zeit darin.“ Viele Firmen hätten Angst vor Kontrollverlust – doch dieser sei bereits eingetreten, so Steffen. „Nur weil ich nichts unternehme, kann ich die Kontrolle ja nicht zurückgewinnen.“ Das Zögern der Firmen sei dennoch berechtigt. „Mehr als 80 Prozent der Social-Media-Maßnahmen sind nicht von Erfolg gekrönt.“

Gründe fürs Scheitern:

* Strategie geht an der Zielgruppe vorbei – vielleicht wollen die Nutzer über ein Thema nicht sprechen

* Kultur im eigenen Unternehmen passt nicht zu Social Media – Strukturen zu ändern, braucht Zeit

* falsche Reaktion auf Social-Media-Kritik – nicht die Kritik, sondern die Reaktion darauf ist das Problem

Firmen, die in Social Media aktiv sein wollen, sollten Steffen zufolge folgende Schritte beherzigen: Ihre Zielgruppe verstehen, Themen festlegen, Erfolgskriterien definieren, deren Erreichung messen – und daraus lernen.

Besonders leicht sei ein erfolgreiches Social-Media-Engagement für Unternehmen, zu deren Themen die Nutzer von sich aus Informationen suchten. Bei anderen sei es die Aufgabe des Marketings, für die Nutzer interessante Ansätze zu entwickeln.

via Gründe für Erfolg und Scheitern im Social-Media-Marketing: Der Kontrollverlust ist schon eingetreten – internetworld.de.

 

Persönliche Anmerkung: Da lag ich mit meinen 5 Fallstricken im Social Media goldrichtig 😉

Social Search verändert das Suchverhalten

 

Die soziale Suche ist schon jetzt ein großes Ding und wird in Zukunft noch viel bedeutender. Diese These vertrat Stefan Weitz, Director Bing bei Microsoft, in seiner Keynote am zweiten Tag der SMX in München. Aus dem Artikel:  Social Search verändert das Suchverhalten: „Emotionale Entscheidungen sind genauso wichtig wie rationale“ / Performancemarketing / Marketing / Nachrichten / Home – internetworld.de.

 

Aber, dafür hätte man nicht nach München reisen müssen. Lukas Stuber von yourposition hat am CampusTalk an der FHNW die Einflussfaktoren der sozialen Suche sehr eindrücklich dargestellt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank, Lukas! Video folgt!