eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

Interaktive Kataloge, Apps und Social-Media-Werbung

 

 

Welche Online-Optimierungsmaßnahmen setzen Unternehmen weltweit bereits ein? Und welche planen sie für die Zukunft? Das hat die „Adobe Scene7-Umfrage 2011: Digitales Marketing im nächsten Jahrzehnt“ untersucht.

Fast drei Viertel, nämlich 73 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Investitionen in die Umgestaltung ihrer Websites planen oder anderweitige signifikante Verbesserungen vornehmen möchten, um den Return-on-Investment ihrer Websites zu erhöhen. Eine große Mehrheit (82 Prozent) gab an, dass sie diese Verbesserungen noch in diesem Jahr durchführen möchten; das entspricht einem Zuwachs von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die weltweit am häufigsten angewendeten Taktiken stammen aus den Kategorien Analyse und Social Media. Analysetools für die Messung und Optimierung von Website-Erlebnissen stellen die weltweit am häufigsten angewendete Taktik dar; 55 Prozent der Befragten gaben an, diese Strategie zu nutzen. Social Media liegt auf Platz zwei: 40 Prozent haben eine Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken, 34 Prozent Blogs, 27 Prozent setzen Displayanzeigen ein.

via Welche Optimierungsmaßnahmen Unternehmen planen: Interaktive Kataloge, Apps und Social-Media-Werbung – internetworld.de.

Persiflierte Ergo-Werbung wird Renner

 

 

Persiflierte Ergo-Werbung wird Renner im Netz

Die deutschen Versicherer wollten ihr Image mit einer aufwändigen Kampagne polieren, doch nun fährt ihnen der Skandal um Sex-Partys in die Parade. Und eine persiflierte Versicherungs-Werbung auf YouTube ist das Netzvideo der Stunde. mehr Informationen anzeigen

 

Die Persiflierung von Werbe-Spots ist längst Volkssport im Internet. Die Sex-Affäre, die jüngst die Ergo-Versicherungsgruppe erschütterte, diente jetzt Steilvorlage für einen YouTuber, der seinem Unmut über die Sause in Budapest freien Lauf ließ. Der sarkastische Video-Kommentar ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Machtverhältnisse zwischen Werbenden und Konsumenten durch das Web verschoben hat, meint Marketing-Experte Andreas Keck. O-Ton Statt klassischer Produkt-Werbung, setzen Versicherer in jüngster Zeit verstärkt auf die Bewerbung von Akzeptanz âEUR“ so wie auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherer, der dafür sogar Passanten auf der Straße anspricht, um Authentizität und Nähe zum Kunden zu transportieren Making of âEUR¦ Die Ergo-Gruppe ließ sich ihr Hochglanz-Werbe-Image allein im letzten Jahr 50 Millionen Euro kosten. Dass nun die Sex-Affäre der in das Unternehmen eingegliederten Hamburg Mannheimer den Werbetreibenden in die Parade fährt, müsse man nicht als GAU werten, aber O-Ton Der noch junge Erfolg der Persiflage dürfte in den kommenden Tagen noch rasant wachsen und auch Trittbrettfahrer auf den Plan rufen. Dann ist ein Krisenmanagement gefragt, dass dem komplexen Empfindlichkeiten der Netzgemeinde gerecht wird. O-Ton Dass die Werbung überhaupt persifliert werde, sei auch eine Art der Wertschätzung, sagt Andreas Keck. Insgesamt sehe er das Video nicht als Imageschaden, obwohl es kein gutes Licht auf das Unternehmen werfe.

via Sex-Affäre bei Versicherern: Persiflierte Ergo-Werbung wird Renner im Netz – Video – Video – FOCUS Online.

Studie zu Social-Media-Monitoring

 

 

Die Mehrheit aller PR-Mitarbeiter und Journalisten führt bisher kein systematisches Social-Media-Monitoring durch. Und jene, die erfassen, was über ihr Unternehmen in Netzwerken geschrieben wird, setzen weitgehend auf kostenlose Tools – selbst wenn diese im Vergleich zu einer professionellen Monitoringsoftware weniger Datenqualität, Support und Funktionen bieten.

Das ergab eine Umfrage von news aktuell und Faktenkontor, an der 5.120 Vertreter aus Redaktionen, Pressestellen und PR-Agenturen teilnahmen. Wie wichtig ist es für jene Mitarbeiter zu wissen, wie über die eigene Firma oder die der Kunden in Social Media diskutiert wird? Wichtig oder sehr wichtig sagten 59 Prozent der Journalisten, 65,7 Prozent der PR-Agenturen und sogar 76 Prozent der Mitarbeiter von Presstestellen.

Trotz dieser Aussagen halten sich beim Monitoring von Social Media viele noch immer zurück. Fast drei Viertel aller Pressestellen (44 Prozent, durch PR-Agenturen vertreten: 25 Prozent) verzichten noch komplett auf die Beobachtung sozialer Netzwerke.Unter den Journalisten sind es ebenfalls 45 Prozent. Immerhin jede dritte Pressestelle (30 Prozent) und jede fünfte PR-Agentur (20 Prozent) verschafft sich mithilfe kostenfreier Monitoring-Tools einen groben Ãoeberblick über die Stimmungslage im Netz. Nur fünf Prozent aller PR-Fachleute investieren bisher in eine professionelle kostenpflichtige Software. Dreizehn Prozent setzen bei der Beobachtung auf einen externen Dienstleister.

 

Die Mehrheit der PR-Beauftragten steht Ausgaben für professionelle Monitoring-Lösungen zögerlich gegenüber. Nur jede zehnte Pressestelle (12 Prozent) und denkt konkret über Investotionen in diesen Bereich nach. Aktuell liegen die monatlichen Ausgaben für eine Beobachtung des Web2.0 mehrheitlich bei maximal 500 Euro seitens Pressestellen und Agenturen (Pressestellen: 34 Prozent; PR-Agenturen: 36 Prozent).

Umfangreiche Wirkungsanalysen von Social Media Aktivitäten sind in der PR bisher die Ausnahme. Aktuell verlässt sich die Mehrheit aller Pressestellen (79 Prozent) und PR-Agenturen (78 Prozent) vor allem auf eine „quantitative“ Auswertung, wenn es um Evaluation von Social Media Aktivitäten geht. Knapp jede vierte Pressestelle misst zusätzlich die Imagewirkung ihres Unternehmens, jeder sechste auch deren Markenwirkung.

via Studie zu Social-Media-Monitoring in der PR-Branche: Kein Interesse, kein Budget – internetworld.de.

Persönliche Anmerkung:
Das passt zu den Statistiken über die Social Media Strategie, denn warum sollte ich etwas messen, wenn ich gar noch nicht weiss, wo ich hin will? Und schon wären wir bei meiner Vermutung, dass neben Social Media das Thema Webanalyse in Zukunft sehr gefragt sein wird.

Schwerer Einstieg in Social Media

 

 

Vodafone entdeckte 2009 die Social Media für sich. Bei den Usern kam der Konzern mit seiner ersten Kampagne allerdings nicht gut an. Welche Lehren der Mobilfunkkonzern daraus zog, erklärt Florian Steps von Vodafone Deutschland auf der next conference 2011.

Man sei euphorisch gestartet, um neue Zielgruppen anzusprechen, erläutert Steps. Mit der Kampagne „Es ist deine Zeit“ wollte Vodafone im Juli 2009 die „Generation Upload“ für sich begeistern und gewann die Blogger Sascha Lobo, Ute Hamelmann und Robert Basic als Werbebotschafter.

Auf dem Weg dahin habe es jedoch einige Rückschläge gegeben, räumt Steps ein. Das Unternehmen hatte nicht auf dem Schirm, dass via Social Media sehr viel schneller als über klassische Medien reagiert würde. Es fehlten die Strukturen, um darauf entsprechend reagieren zu können. Zudem konnte das Mobilfunkunternehmen seine Versprechen gegenüber den Kunden nicht einhalten. Man habe aus der Marke sehr viel mehr machen wollen als eine Marke, so Steps. Das sei fehlgeschlagen.

In der Folge ging der Telekommunikationskonzern in einem großen Shitstorm – also einem Sturm aus negativen Kommentaren – unter. Auch für die an der Kampagne beteiligten Blogger blieb das Engagement nicht ohne Folgen. Hamelmann alias „Frau Schnutinger“ zog sich nach Kritik an ihrer Funktion als Testimonial aus der Bloggerszene zurück. Ihr war vorgeworfen worden, nach einem positiven Beitrag auf einem Blog des Mobilfunkanbieters nicht mehr glaubwürdig zu sein.

via Vodafones schwerer Einstieg in Social Media: „Plötzlich brach ein großer Shitstorm über uns herein“ / Events / Marketing / Nachrichten / Home – internetworld.de.

Persönliche Anmerkung:
Denke, wir werden noch des öffteren von derartigen Fällen lesen.
Daher: Social Media Weiterbildung ist angesagt.

nugg.ad startet Content Targeting: Inhalte je nach Nutzerinteresse

 

Basierend auf seiner Predictive-Behavioral-Targeting-Technologie schneidet nugg.ad die Inhalte einer Webseite auf die Interessen der Nutzer zu – und das schon beim ersten Besuch.Anhand von anonymen Daten aus Befragungen und Klickverhalten erkennt das neue Produkt die Interessen jedes Besuchers einer Website anhand der ihm zugewiesenen Kriterien aus Soziodemografie und Produktinteressen.Die Websiteoptimierung verläuft dabei voll automatisiert im Zusammenspiel mit dem dem jeweiligen Content-Management-System. Als erster Anbieter demonstriert CoreMedia die Integration in die eigene Software. „Unser Content Targeting ermöglicht es Websitebetreibern, sich auf ihre Besucher einzustellen, indem unser Produkt Empfehlungsinformationen in Echtzeit an das Web-Content-Management-System der Website übergibt“, sagt Volker John, Business Development Director nugg.ad. „Davon profitieren beide Seiten, der Websitebetreiber von einer höheren Markenwirkung, Verweildauer und Conversions, der User indem er schneller findet, was er sucht.“Mögliche Einsatzgebiete für die neue Technologie sind reichen von UnternehmensâEUR und ProduktâEURWebsiten über die Landingpageoptimierung bis hin zur Anpassung komplexer redaktioneller Systeme. Nach nugg.ad Audience Insights, das im April in Zusammenarbeit mit dem AnalyticsâEURAnbieter Webtrekk gelaunched wurde, ist nugg.ad Content Targeting das zweite Produkt des Technologieanbieters, das sich an den EnterpriseâEURMarkt richtet.

via nugg.ad startet Content Targeting: Inhalte je nach Nutzerinteresse – internetworld.de.

 

Persönlicher Kommentar:
Ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zur kundenfreundlichen Website und hohen Usability. Und es zeigt, dass es immer wichtiger werden wird – neben Social Media – eine gezielte Analyse der Website und der User von Anfang an in den Aufbau einer Internet-Präsenz eingzubauen. Daher auch der neue CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse der FHNW

Mouseover Link nicht ausreichend

 

 

Durch Urteil vom 23.2.2011 hat das OLG Frankfurt, Az. 6 W 111/10 im Fall einer wegen Irreführung zu unterlassende Aussage entschieden, dass diese bei erneuter Verwendung nicht gegen das Unterlassungsgebot verstoße, wenn sie durch einen aufklärenden Zusatz ergänzt werde. Das Problem in diesem Fall war jedoch, dass der entsprechende Zusatz nicht ohne weiteres wahrnehmbar war, weil er nur durch einen Mouseover-Link erklärt wurde und von den Adressaten der Werbung nicht ausreichend wahrgenommen werden konnte.

Dem Fall zugrunde lag die Werbung eines Unternehmens, welches mit Luxusuhren handelt und mit dem Slogan „Wir schlagen jeden Preis“ warb. Aufgrund dieses Slogans erhielt der Händler eine Abmahnung wegen Irreführung. Nachdem der Händler eine Unterlassungserklärung abgegeben hatte, nahm er in seine AGB einen erklärenden Zusatz auf, der wie folgt lautete:

„Sollten Sie bei irgendeinem deutschen Juwelier einen identischen Artikel zum gleichen Zeitpunkt noch günstiger finden, so erhalten Sie von uns diesen Preis zuzüglich 1% Rabatt.“

Zusätzlich versah der Händler den Slogan mit einem Mouseover- Link, welcher zu dem oben zitierten Zusatz in den AGB führte.

Das sahen die Richter des OLG Frankfurt nicht als ausreichend an. Die Verlinkung des Slogans mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen über einen Mouseover-Effekt sei zur hinreichenden Aufklärung von vornherein unzureichend, weil der Mouseover-Link als solcher nur erkannt werde, wenn der Besucher der Webseite den Curser über den als Link ausgestatteten Bestandteil der Webseite bewege. Dazu aber gebe die im Vollstreckungsverfahren beanstandete Webseite keinen Anlass. Es sei daher keineswegs sicher gestellt und hänge eher vom Zufall ab, ob die Besucher der Seite den Link überhaupt wahrnähmen.

 

Fazit:

Der Fall kann als richtungsweisend für sämtliche Fälle der Irreführung im Web betrachtet werden, insbesondere im Bereich der Preiswerbung. Will man durch ergänzende Zusätze eine Irreführung vermeiden, müssen die Ergänzungen für den Besucher der Seite auch sicher wahrnehmbar sein. Gestaltungen bei denen es dem Zufall überlassen ist, ob sie der Nutzer überhaupt mitbekommt – wie hier der Mouseover-Effekt – wurde hiermit eine klare Absage erteilt. Dann bleibt es wohl doch wieder bei dem bekannten Sternchenhinweis, der aber auch entsprechend gut wahrnehmbar platziert sein muss.

via E-Commerce-Center Handel – OLG Frankfurt: Aufklärung durch Mouseover Link nicht ausreichend.

Bild: Online-Recht© krimar – Fotolia.com

Persönlicher Kommentar: Dies zeigt wieder, wie wichtig es ist, interessante technische Lösungen in einem interdisziplinären Team zu diskutieren! Und: Elegante Lösungen sind nicht immer kunden-freundlich & rechtskonform! Hier gibt es sicher noch einen erheblichen Lernbedarf.

ECC-Konjunkturindex für April 2011

 

 

Händler und Konsumenten sind in Sachen E-Commerce ganz unterschiedlicher Stimmung, zeigen die aktuellen Konjunkturindizes des ECC-Handel. Während Konsumenten der Auffassung sind, dass sie ihre Onlineausgaben von Monat zu Monat steigern, haben Webshop-Betreiber das Gefühl, dass das Business dieses Jahr noch nicht wirklich rund läuft.

Die Ausgabebereitschaft der Onlineshopper steigt: Zum dritten Mal in Folge steigt der Konjunkturindex s-KIX des E-Commerce Center Handel und erreicht im April mit 95,6 Indexpunkten und einem plus von drei Punkten gegenüber dem Vormonat den bislang höchsten Wert für 2011. Für Händler wäre diese Entwicklung eigentlich ein Grund zur Freude – doch die höheren Ausgaben kommen bei ihnen offenbar nicht an.

via ECC-Konjunkturindex für April 2011: Jubelnde Kunden, jammernde Händler / Zahlen & Studien / E-Commerce / Nachrichten / Home – internetworld.de.

Top Ten der Online-Vermarkter

 

 

Im ersten Agof-Ranking der Vermarkter des Jahres 2011 konnte Tomorrow Focus Media erstmals die Spitzenposition übernehmen. Deutschlands größter Onlinevermarkter erreichte im Januar 2011 rund 61 Prozent aller deutschen Onliner.

Langzeit-Spitzenreiter InteractiveMedia muss sich damit erstmals mit Rang zwei zufrieden geben. Schuld am Platztausch ist ein Reichweitenverlust von 2,6 Prozent bei InteractiveMedia, während Tomorrow Focus Media seine Reichweite nur marginal um 90.000 Uniques auf 30,78 Millionen Unique User steigern konnte.

Vom traditionell starken Monat Januar konnte auch IP Deutschland profitieren. Der Vermarkter verlor ebenso wie SevenOne Media an Reichweite, allerdings waren die Einbußen weniger stark. Am stärksten zulegen konnte Axel Springer Media Impact, die ihre Reichweite um 2,2 Prozent erhöhen konnten. Auch Yahoo gelang ein Reichweitenwachstum von rund zwei Prozent.

Kräftig verloren hat dagegen Microsoft Advertising. Der Onlinevermarkter büßte 7,3 Prozent der Reichweite und damit 1,47 Millionen Unique User ein. In der Folge verlor das Unternehmen zwei Plätze und ist damit nicht mehr in den Top 10 vertreten. Aufgerückt ist dafür OMS, die allerdings mit einem Zuwachs von 0,7 Prozent nur schwach wachsen konnten.

via Tomorrow Focus Media führt Agof-Vermarkter-Ranking an: Microsoft Advertising fällt aus den Top 10 – internetworld.de.

Intelligentes Shopdesign mit FuÃ?zeilen

 

 

Persönliche Anmerkung: Toll, dass dies jetzt endlich mal jemand auf den Punkt bringt! #FHNWcas

Der Artikel:

Der Footer, zu Deutsch „Fußzeile“, steht am Ende einer Website oder eines Onlineshops. Er gewinnt in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Erst von SEO-Spezialisten entdeckt und jetzt von den Usability-Experten genutzt. Was kommt in den Footer, was ist machbar?

Es gibt viele Informationen im Shop, die ihren Platz finden müssen. AGB, Impressum, Versandkostentabellen, Auszeichnungen und Zertifikate, FAQs, Informationen zum Unternehmen und vieles mehr. Was früher die Randspalten gefüllt hat, bekommt jetzt einen völlig neuen Platz im Footer. Die Herkunft dieser Entwicklung ist logisch, denn Randspalten fallen zunehmend einer besseren Konzeption zum Opfer.

Die typische Dreispaltigkeit gibt es nicht mehr. Die linke Randspalte dient häufig der Navigation und Kaufberatung durch Attributfilter und auf die rechte Randspalte wird verzichtet. Der neue Footer ist daher der Platzhalter für alle Informationen, die der User zur Vertrauensbildung und als Information benötigt.

Neckermann.de, Tchibo.de oder die bekannten Nischenshops wie tennis-point.de oder fahrrad.de haben ihren Footer nach dieser Logik aufgebläht und bieten jetzt nicht mehr nur einen Seitenabschluss sondern die sämtliche Informationen im Footer.

via Intelligentes Shopdesign mit Fußzeilen: Die Macht des Footers – internetworld.de.