eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

Google präsentiert Social-Media-Projekt Plus

 

 

Google greift Facebooks Vorherrschaft unter den sozialen Netzwerken mit der Neuentwicklung Google+ an: Im Zentrum steht dabei die Kommunikationsdrehscheibe „Circles“, mit deren Hilfe die Nutzer ihre Freunde Gruppen einteilen und auf diese Weise unterschiedliche Inhalte mit ihnen austauschen können.

Dass Google+ eine direkte Attacke gegen Facebook ist, zeigt schon die Wortwahl: „Man steht zu unterschiedlichen Leuten in unterschiedlichen Beziehungen. Im richtigen Leben teilen wir das eine mit Freunden von der Uni, andere Dinge mit den Eltern und fast nichts mit dem Chef. Das Problem ist, dass heute jeder im Web den Stempel ‚Freund‘ aufgedrückt bekommt, und das Teilen von Inhalten unter diesem Freundschaftsbrei leidet“, heißt es im Blogeintrag.

Das neue Produkt ist ein soziales Netzwerk: Nutzer können Kontakte aus dem Adressbuch importieren und diese in „Freundeskreise“ einteilen, die sie selbst definieren. Das können Kollegen sein, Studienfreunde oder Menschen mit gemeinsamen Hobbys. Der Fokus liegt auf dem gezielten Austausch von Links, Neuigkeiten und Videos mit zuvor festegelegten Gruppen von Freunden – und nicht mit der Gesamtmasse der Kontakte, wie es auf Facebook voreingestellt ist.

Während bei „Circles“ Menschen im Mittelpunkt stehen, sind es bei „Sparks“ Themen. Nutzer können angeben, wofür sie sich interessieren, Google liefert einen Feed an Inhalten aus dem Web dazu, darunter auch Bilder und Videos in 40 verschiedenen Sprachen.

Videochats mit Freundesgruppen sind ebenfalls ein Feature von Google+. Ein mit einem Kontakt gestarteter „Hangout“ wird als Benachrichtigung an die weiteren Gruppenmitglieder gesandt, die zu der Unterhaltung hinzustoßen können. Bis zu zehn User können gleichzeitig an diesem Videochat teilnehmen.

Auch der Tatsache, dass die soziale Vernetzung zunehmend über mobile Geräte stattfindet, trägt Google Rechnung: Mit +Mobile können Nutzer angeben, wo sie sich gerade befinden, und Fotos und Videos hochladen, um sie für sich selbst zu speichern oder anschließend mit anderen zu teilen. „Huddle“ ist ein Gruppenchat, den Google für die Planung von Verabredungen erfunden hat.

Google+ ist seit heute im Android Market und dem mobilen Web verfügbar, befindet sich jedoch noch in der Testphase. Wer dabei sein möchte, kann sich anmelden. Eine Version für Apple-Geräte soll in Kürze folgen.

Ende März hatte Google die Funktion +1 vorgestellt, über die Nutzer Webseiten Empfehlungen abgeben können. Der Konzerne versucht damit, die Suchergebnisse persönlicher zu gestalten – angemeldete Nutzer können sehen, ob einer ihrer Kontakte über die +1-Schaltfläche Empfehlungen abgegeben hat. Seit Anfang Juni bietet der Internetkonzern Webseitenbetreibern den entsprechenden +1-Button zum Einbinden an.

Google+ ist vermutlich auch das Ende für das soziale Experiment Buzz, das im Februar 2010 gestartet war, aber von Anfang an Akzeptanzprobleme hatte, nicht zuletzt wegen Googles unkluger automatischen Integration aller Gmail-Kontakte in das soziale Netzwerk.

via Google präsentiert Social-Media-Projekt Plus: Angriff auf sozialer Ebene – internetworld.de.

Prüfstand: Neue Top Level Domains

 

 

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) will künftig beliebige Top Level Domains zulassen. internetworld.de sprach mit Philipp Grabensee dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Afilias über die TLDs, neue Möglichkeiten fürs Marketing und für welche Unternehmen dieses Thema interessant ist.

Sechs Jahre hat die ICANN gebraucht, um sich für die Einführung der neuen Top Level Domains zu entscheiden, warum hat das so lange gedauert?

Philipp Grabensee: Die ICANN gibt Regierungen, Interessensvertretern und Organisationen die Gelegenheit, ihre Bedenken vorzutragen. Auf diese Weise versucht man eine einvernehmliche Lösung zu finden. Immer wieder gab es in diesem Prozess Verzögerungen, weil plötzlich wieder eine neue Interessenvereinigung auftrat, die Bedenken anmeldete.

Welche Hürden gibt es dabei?

Grabensee: Natürlich gab es zahlreiche Bedenken wegen möglicher Verstöße gegen Markenrechte. So dauerte es eine Weile, um die US Trademark-Protection ins Boot zu holen. Zudem gab es zahlreiche Einwände von verschiedenen Ländern gegen bestimmte Domainnamen. Ein Beispiel dafür ist .gay, die einige Vertreter nicht zulassen wollen, da sie bestimmte Tabus dadurch verletzt sehen. Auch jetzt sind noch Verzögerungen möglich. Aber eigentlich könnte die Bewerbung um die ersten neuen TLDs Anfang 2012 losgehen. Ende 2012 oder Anfang 2013 sollen dann die ersten Domains vergeben werden können.

Welchen Nutzen bieten die neuen TLDs?

Grabensee: Zunächst einmal muss man bei den neuen TLDs zwischen den sogenannten GeoTLDs wie .muenchen oder .berlin, den generischen TLDs (.reise oder .hotel) und Marken-TLDs (.bmw oder .bayer) unterscheiden. Denn der Nutzen dieser Domains ist doch recht unterschiedlich.

Bleiben wir bei den Marken-TLDs. Welche Vorteile bieten sie gegenüber Domains unter den Standard-TLDs wie .com oder .de?

Grabensee: Mit einer TLD hätten die Unternehmen und Markeninhaber viel mehr Kontrolle über ihre Marken und auch über die Markenkommunikation. Große Firmen können sich damit die eigene Marke als TLD sichern. Ein Pharmaunternehmen wie Bayer könnte sich die TLD .bayer sichern und sämtliche Produkte darunter in einer Struktur wie www.produkt.bayer ansiedeln. Nicht zuletzt kann man unter einer entsprechenden Top Level Domain auch sämtliche Produkte in allen Sprachen der Welt subsumieren.

Das klingt, als müssten sich die Unternehmen jetzt ernsthaft um eine entsprechende TLD bemühen?

Grabensee: So grundsätzlich kann man das gar nicht sagen. Für große Marken kann das sinnvoll sein, aber auch nicht für alle. Unternehmen, die keinen großen Wettbewerber haben und auch sonst nicht Gefahr laufen, mit einem anderen Unternehmen verwechselt zu werden, können das Thema auch auslassen. Letztlich bringt die TLD nichts, wenn es im Unternehmen keine Ideen für eine konkrete Verwendung gibt.

via Neue Top Level Domains sind gut fürs Marketing: Eine Gelegenheit – aber nicht für jedes Unternehmen – internetworld.de.

Marketing über die Domain-Endung

 

 

Schluss mit den nichtssagenden URL-Endungen .com, .org, .net. Die internationale Verwaltungsorganisation der Internetdomains ICANN hat beschlossen, zusätzlich zu den bisherigen Endungen auch alle anderen Wörter hinter den kleinen Punkt zu setzen. Auch Marken- und Firmennamen könnten eingesetzt werden – ein interessantes Marketing-Werkzeug?

Ãoeber die Verwendung von Marken- oder Firmennamen könnten Unternehmen im Internet besser auffindbar werden, so die Ãoeberlegung hinter der jetzt beschlossenen Ã,,nderung. „ICANN öffnet das Internet-Benennungs-System und entfesselt die menschliche Fantasie. Wir hoffen, dass damit das Domain Name System (DNS) der Menschheit nützlicher wird“, so Rod Beckstrom, President und Chief Executive Officer ICANN.

Die Entscheidung wurde nach langjährigen Beratungen innerhalb der Internet-Community und unter Hinzuziehung von Regierungs- und Wirtschaftsvertretern jetzt in Singapur gefällt. Die neuen URL-Endungen werden die Informationssuche im Internet vereinfachen und Unternehmen und Organisationen neue Möglichkeiten der Struktur und Planung ihrer Onlineauftritte ermöglichen. Insbesondere in Bezug auf Vermarktung von Marken, Produkten und Organisationen könnte die Öffnung der Domain-Endungen interessant werden.

Anträge zur Aufnahme neuer URL-Endungen können ab Januar 2012 eingereicht werden. Einige Registrare nehmen schon seit ein paar Monaten Vorbestellungen an. Bereits im vergangenen Jahr hatte die ICANN einen ersten Ausblick auf die neuen Top Level Domains gegeben.

via ICANN revolutioniert Top Level Domains: Marketing über die Domain-Endung? / Domains / Technik / Nachrichten / Home – internetworld.de.

Yahoo kooperiert mit Twitter

 

 

Twitter hat eine strategische Zusammenarbeit mit Yahoo angekündigt. Die beiden Unternehmen wollen auf dem japanischen Markt zusammenarbeiten.

Ãoeber die Zusammenarbeit will Twitter sich stärker am japanischen Markt etablieren. „Tweets werden in verschiedene Angebote von Yahoo Japan integriert, angefangen bei den Echtzeitresultaten. Die Partnerschaft erlaubt Twitter, mit seinen Inhalten mehr User auf dem japanischen Markt – einem unserer größten internationalen Märkte – zu erreichen“, so ein Beitrag im Twitter-Blog.

In der Tat scheint Twitter in Japan besonders beliebt zu sein. Dort stellten die User zum Jahreswechsel 2010/2011 den aktuellen Tweet-pro-Sekunde-Rekord auf. Yahoo ist indes auf der Suche nach einem Käufer für seine Anteile an Yahoo Japan. Ein Verkauf des Anteils in Höhe von 35 Prozent könnte nach Analysteneinschätzung rund acht Milliarden US-Dollar einbringen, die das Unternehmen gerne in andere Kanäle fließen lassen möchte.

via Yahoo kooperiert mit Twitter: Strategische Partnerschaft in Fernost – internetworld.de.

Linkbuilding. Natürliche Backlink-Struktur

Um an erster Stelle in den Suchergebnislisten zu landen, benötigt man viele Backlinks. Spätestens seit dem Panda-Update ist deren natürliche Struktur besonders wichtig. Kelvin Newman und Kevin Gibbons beschäftigten sich auf der a4uexpo in München mit der Frage, wie man eine ausgewogenen Linkaufbau entwickelt.

Mithilfe von Studien lassen sich zahlreiche Backlinks generieren, ist Kelvin Newman von Site Visibility überzeugt. Dazu müssten die Inhalte jedoch auch für die gewünschte Zielgruppe interessant sein und entsprechend knackige Ergebnisse zu Tage fördern. Nur dann berichteten auch andere Blogs und Website darüber.

„Links von Universitätswebseiten sind von hohem Wert, und sie sind sich gar nicht so schwer zu verdienen.“ Ein Weg dorthin könnte zunächst eine Stellenausschreibung sein, die im Stellenpool auf der Uni-Seite veröffentlicht wird. „Bieten Sie spezielle Studentenrabatte an und versuchen Sie, das auf Ihr Angebot hingewiesen wird“, rät Newman.

Aus Sicht der Verlinkung kann auch eine Mini-Katastrophe nicht schaden. So fatal negative Presseberichte über ein Unternehmen sein können, so gut sind sie unter Umständen für die Verlinkung. „Aber hier ist Vorsicht angebracht“, warnt Newman.

Eine weitere Möglichkeit sind Gastbeiträge, die auf anderen Blogs und Webseiten veröffentlicht werden. Ãoeber Google lässt sich direkt nach passenden Blogs suchen, die in der Vergangenheit schon Gästebeiträge zu bestimmten Themen veröffentlicht haben. „Wer das bereits gemacht hat, steht dem Thema sicherlich aufgeschlossen gegenüber.“

Das Panda-Update habe einige alte Linkbuilding-Strategien über den Haufen geworfen, sagt Kevin Gibbons von SeoOptimise. Derzeit lohne daher der Blick auf besser rankende Mitbewerber besonders. Damit ließen sich wichtige Erkenntnisse gewinnen, welche Strategien zum Erfolg führten. Neben Gastbeiträgen in anderen Blogs sei auch die telefonische Linkakquise recht effektiv. „Nehmen Sie Kontakt zu anderen Bloggern und Seitenbetreibern auf“, rät Gibbons.

Wichtig geworden ist auch ein natürliches Verhältnis von Follow- und Nofollow-Links. Deshalb sollten auch nofollow-Links bewusst gesetzt werden, um den Suchmaschinen zu signalisieren, dass es sich um eine gewöhnliche Seite handelt.

Anstelle Links zu kaufen sollte man sich welche verdienen. Als Linklieferanten dienen neben Bilder und Infografiken auch Widgets, die andere User in ihre Seiten einbinden können. Auch E-Books und Whitepapers könnten helfen. Darüber ließen sich auch Social-Media-Backlinks generieren – zum Beispiel, indem die User aufgefordert werden, vor dem Download einen passenden Tweet abzusetzen.

via Mit Linkbuilding zu einer ausgewogenen Backlink-Struktur: „Es sollte natürlich aussehen“ – internetworld.de.

Apple bringt iCloud

 

„Mühsam und frustrierend“ war gestern: Steve Jobs will das geräteübergreifende Aktualisieren von Informationen und Inhalten einfacher machen. Bei dem mit Spannung erwarteten Event stellt der Apple-CEO jetzt mit iCloud einen kostenlosen Cloudservice vor, bei dem kabellos und automatisch die Geräte eines Nutzer kontinuierlich auf dem neuesten Stand gehalten werden.

„iCloud hält alle wichtigen Informationen und Inhalte auf allen Geräten eines Anwenders auf dem aktuellsten Stand. Das alles passiert automatisch und kabellos und da es in die Apps integriert ist, muss man keinen Gedanken daran verschwenden âEUR“ es funktioniert einfach,“ so Steve Jobs bei der Produktvorstellung im Rahmen der Worldwide Developers Conference.

So wurden unter anderem die früheren MobileMe-Dienste überarbeitet, um nahtlos mit iCloud zusammenzuarbeiten: E-Mail-Funktionen werden beispielsweise auf allen iOS-betriebenen Geräten eines Nutzers automatisch synchronisiert. Im App- oder iBookstore gekaufte Bücher werden automatisch auf sämtliche Geräte heruntergeladen, nicht nur auf das zum Kauf genutzte Endgerät.

Auch Backups finden über iCloud statt: Die tägliche Datensicherung über WLAN umfasst gekaufte Musik, Apps und Bücher, Aufnahmen (Fotos und Videos), Geräteeinstellungen und Daten der Apps. Fotos und Dokumente werden automatisch auf alle Apple-Geräte eines Nutzers geladen und synchronisiert.

Die Betaversion von iCloud ist bereits für Entwickler zugänglich. Für die Endgerätenutzer soll iCloud zeitgleich mit iOS5 im Herbst 2011 herauskommen.

via Apple bringt iCloud: Kostenlose Dienste durch Cloud Computing – internetworld.de.

Studie zur Social-Media-Nutzung

 

 

Social Media haben sich vom Experimentierfeld zu einem festen Bestandteil der Informations- und Kommunikationskultur deutscher und europäischer Unternehmen entwickelt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der GfK und des Deutschen Investor Relations Verbands.

Von den börsennotierten deutschen Unternehmen nutzen 43 Prozent Facebook, Twitter und andere soziale Medien zur Kommunikation. Bei den Dax-Unternehmen sind es sogar 59 Prozent. In der Schweiz haben sogar 62 Prozent der Unternehmen Social Media als Kommunikationskanal integriert. Dabei verfolgen in Deutschland damit nur 65 Prozent eine entsprechende Strategie, weitere 21 Prozent planen, im kommenden Jahr ein entsprechendes Strategiepapier zu entwickeln. In Großbritannien und der Schweiz liegt bei jeweils zwei Drittel der Unternehmen eine Strategie zugrunde. Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen lässt den eigenen Mitarbeitern derzeit recht freie Hand, was die Aktivitäten auf Twitter angeht. Sie verfügen über keine strategische Grundlage.

Deutsche Unternehmen ermuntern ihre Mitarbeiter

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen geht mit dem Thema Social Media eher neutral um, das heißt sie gestatten ihren Mitarbeitern die Social-Media-Nutzung während der Arbeitszeit. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den europäischen Nachbarn. Von den deutschen Unternehmen ermutigen zwanzig Prozent ihre Mitarbeiter sogar zur aktiven Nutzung von Social Media. Bei den Nachbarn in Österreich, der Schweiz und Großbritannien liegt der Prozentsatz deutlich niedriger. Nur zehn Prozent der Schweizer Unternehmen und acht Prozent bei den britischen Firmen fördern das Social-Media-Engagement ihrer Mitarbeiter.

Ansprache von Multiplikatoren

Die meisten Firmen (42 Prozent) wollen über Social Media neue Zielgruppen erreichen. Auch für die Ãoeberwachung von Meinungen und Stimmungen (41 Prozent) werden Social Media genutzt. Zudem gelten sie für 36 Prozent als Innovationskennzeichen. Weitere Ziele sind ein Anstieg der Interaktivität (34 Prozent) und die Steigerung der Bekanntheit (31 Prozent). Bei ihren Aktivitäten haben die meisten Unternehmen nicht die Verbraucher im Visier, sondern vor allem Journalisten. Nicht zuletzt deshalb ist die PR-Abteilung der Unternehmen maßgeblich an der Ausarbeitung der Social-Media-Strategie beteiligt.

Die Studie „DIRK-Stimmungsbarometer“ wird vom Deutschen Investor Relations Verband (DIRK) und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) herausgegeben. Sie basiert auf einer Befragung von mehr als 700 Investor-Relations-Abteilungen börsennotierter Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien . Dabei beträgt die Rücklaufquote der Umfrage in Deutschland 36 Prozent, in Österreich 35 Prozent, in der Schweiz 39 Prozent und in Großbritannien elf Prozent.

via Studie zur Social-Media-Nutzung deutscher Unternehmen: Mehrheit der Dax-Unternehmen verfolgt eine Social-Media-Strategie – internetworld.de.

Google Empfehlungsfunktion

 

 

Der Gefällt-mir-Button von Facebook ist im Netz omnipräsent – sehr zum Ã,,rger von Google, das vor zwei Monaten deshalb seine Empfehlungsfunktion +1 als Gegenstück angekündigt hatte. Jetzt bietet der Internetkonzern Webseitenbetreibern den entsprechenden Button zum Einbinden an.Ãoeber ein bereitgestelltes Javascript können Webseitenbetreiber die Plus1-Schaltfläche auf ihrer Onlinepräsenz integrieren. Jeder Klick auf den Button wird in einem nebenstehenden Kästchen angezeigt und erscheint auch neben mit +1 markierten Suchergebnissen in der Google-Suche, kündigte das Unternehmen in einem Blogbeitrag an. Zu den Webseiten, die den Button bei sich einbinden, gehören Mashable, Reuters, Washington Post und Techcrunch.

via Google launcht Button für Empfehlungsfunktion: Button zum Einbinden – internetworld.de.