eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

Werbung auf Twitter

 

 

Werbetreibende aufgepasst: Twitter schiebt sein Werbekonzept an und zeigt die Promoted Tweets jetzt oben im Nachrichtenstrom der User an. Allerdings können Marken nur bei Ihren Followern werben.

Die sogenannten „Timeley Tweets“ werden prominent präsentiert. An welcher Position im Nachrichten-Feed die Werbung genau auftaucht, hängt von verschiedenen Faktoren wie Anzeigenpreis und Relevanz ab. In jedem Fall sind die Anzeigen nur für Nutzer sichtbar, die der entsprechenden Marke oder Firma auf Twitter folgen. Ganz wie alle anderen Tweets erscheinen jedoch auch die Promoted Tweets in der User-Zeitleiste nur einmal. Dabei zahlen die Werbekunden nur dann für die Anzeige, wenn ein User auf den Promoted Tweet klickt.

via Werbung auf Twitter: Promoted Tweets in der Zeitleiste – internetworld.de.

Spreadshirt auf Wachstums-Kurs: Verkaufen mit Amazon und Facebook

 

 

Der Spezialist für Textil-Druck und Social Commerce öffnet seine Plattform: 500.000 Shop-Partner von Spreadshirt sollen bald über Facebook, Amazon und andere Online-Vertriebswege ihre Mode-Ideen zum Verbraucher bringen können.

Weitere Funktionen zum Bedrucken und Individualisieren von Kleidungsstücken, neue digitale Druckverfahren und zudem weitere Vertriebskanäle: Spreadshirt will sich in den nächsten Monaten von der Plattform für Mode-Ideen zur Multichannel-Plattform weiterentwickeln. Das kündigte Spreadshirt-Chef Philip Rooke in einem Interview mit INTERNET WORLD Business an: „Verbraucher und Partner können bald Ideen über unsere Website, in eigenen Shops, via Facebook oder Amazon und anderen Marktplätzen oder mobil verkaufen oder sich auch als Dienstleister anbieten und dank der API-Schnittstellen auch Services, Systeme und Funktionalitäten integrieren. Wir nennen das Clothing-Commerce.“

via Spreadshirt auf Wachstums-Kurs: Verkaufen mit Amazon und Facebook – internetworld.de.

Facebook: Werbung wird immer teurer

Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook als Werbekanal. Das verstärkt nicht nur die Verschiebung von Werbebudgets von Offline nach Online, sondern treibt auch die Kosten für CPC-Kampagnen im Netzwerk.

Gegenüber dem ersten Quartal 2011 hat sich der durchschnittliche CPC für Facebook-Anzeigen um 22 Prozent erhöht, haben Efficient Frontier und Context Optional in ihrem „Global Digital Marketing Performance Report“ festgestellt. Dafür haben sie Daten zu SEM und zur Facebook-Werbung aus den USA und Großbritannien herangezogen. Dieser Trend werde auch in Zukunft anhalten, denn immer mehr Unternehmen entdecken Facebook als neuen Marketingkanal. Der Studie zufolge ist auch in den nächsten Quartalen mit einem zweistelligen Wachstum des CPCs zu rechnen.

Künftig werden wohl auch für Facebook immer größere Budgets nötig. Derzeit beträgt das durchschnittliche Budget fürs Social Network gerade einmal fünf Prozent des SEM-Budgets. Vereinzelt hätten die Unternehmen die Budgets auch schon auf 25 Prozent hochgeschraubt, beispielsweise für spezielle Kampagnen. Im zweiten Quartal wurden in den Bereichen Finanzen, Handel und Automotive die höchsten Budgets für Facebook-Werbung locker gemacht. Zurückhaltend waren dagegen die Spendings für Reiseangebote. Werbung auf Facebook kannibalisiere jedoch nicht die Suchmaschinenwerbung, obwohl gerade im Unterhaltungssegment einige große Werbetreibende nur noch auf Facebook werben. Vielmehr würden für Facebook neue Budgets geschaffen. Das zeige sich auch bei den Dating-Anbietern und im Gaming-Bereich.

Zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 konnten sämtliche Markenartikler die Zahl ihrer Fans im sozialen Netzwerk im Schnitt verdoppeln. Auf diese Weise interagieren sie mit den treuen Markenanhängern. Das widerspiegelt sich auch in der Resonanz: Auf einen Beitrag der Marke kommen durchschnittlich rund 100 Kommentare der Fangemeinde.

Ausgaben für SEM wachsen weniger stark

Im zweiten Quartal 2011 verlangsamte sich das Wachstum der Spendings für Suchmaschinenwerbung. Gegenüber dem Vorjahresquartal stiegen die Ausgaben nur um acht Prozent, während sie im ersten Quartal noch um 17 Prozent zulegen konnten. Das liege der Untersuchung zufolge aber nicht an einer Verschiebung hin zu Facebook, sondern vor allem daran, dass die Werbetreibenden mehr und mehr auf Performance wertlegen und stärker auch den Return-on-Investment achteten.

via Markenartikler werben verstärkt auf Facebook: Werbung im Social Network wird immer teurer – internetworld.de.

.xxx-Domains ab 7.September 2011

 

 

Der Registry-Betreiber ICM Registry startet am 7. September 2011 die Sunrise-Periode für .xxx-Domains. Bis 28. Oktober haben Unternehmen Zeit, sich ihre Marken vor der allgemeinen Verfügbarkeit zu sichern. internetworld.de sprach mit dem CEO Stuart Lawley über die Vorteile der neuen Top-Level-Domain, das Vergabeverfahren und die Möglichkeiten von Unternehmen, sich gegen Missbrauch von Markennamen zu schützen.

Die .xxx-Domain ist eine der ersten neuen generischen Domains, die es im Netz geben wird. Woher kommt das Bedürfnis nach einer eigenen TLD?

Stuart Lawley: „Die Sponsored Top-Level-Domain .XXX wurde geschaffen, um Webseiten mit Erotikinhalten klar kennzeichnen zu können. Sie kommt zudem dem Bedarf der Adult-Entertainment-Branche nach einem sicheren Umfeld für ihre Onlineangebote entgegen. Die TLD ist ein freiwilliges Angebot an die Erotikbranche das ihr bestimmte Vorteile bietet. Die Domain bietet einen sicheren, regulierten Raum für Erotikinhalte und ein verlässliches Umfeld für die Konsumenten von Erotikinhalten. Wo .XXX dran steht, ist Erotik drin. Wir bei ICM Registry erwarten, dass sich die Domain im Laufe der Zeit zur bevorzugten sTLD der Adult Entertainment Branche entwickeln wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Absicherung durch MetaCert, die jede Website unter der Domain automatisch mit einem Content-Zertifikat versehen wird, das den Standard der W3C erfüllt. Außerdem werden alle Seiten täglich von McAfee auf Malware gescannt.“

Seriöse Erotikanbieter schaffen sich damit quasi eine eigene Nische im Internet, die nutzerseitig relativ einfach ausgeschlossen werden kann, um beispielsweise Kinder zu schützen. Spielte das auch eine Rolle in den Verhandlungen mit der ICANN?

Lawley: „Nein, nicht wirklich. ICANN hat keine Forderungen in dieser Richtung gestellt. Viele Anbieter von Erotikinhalten haben schon heute Vorkehrungen dafür getroffen, dass ihre Inhalte nicht von denen gesehen werden, die sie nicht sehen wollen. Die .XXX-Domain bietet nur eine weitere Möglichkeit dazu. Menschen, die Erotikinhalte finden und konsumieren möchten, können das leicht tun und wer das nicht möchte, kann den Inhalten ebenso leicht aus dem Weg gehen.“

Für wen außerhalb der Adult Entertainment Industry sind die neuen TLDs interessant?

Lawley: „Die TLD ist nur für die Verwendung durch die Mitglieder der Sponsored Community zugelassen. Uns ist klar, dass sie auch für andere Organisationen interessant sein könnte. Leider können sie sich aber nicht um eine .XXX-Domain im aktiven Einsatz bewerben. Unternehmen außerhalb der Erotikbranche können sich jedoch auf Wunsch während der Sunrise-Periode für ein Opt-Out oder Blockierung ihrer eingetragenen Markennamen entscheiden und diese so schützen.“

Wer darf sich denn bewerben? Welche Bedingungen sind daran geknüpft und was kostet es?

Lawley: „Für den Namespace können sich nur Mitglieder der Erotikbranche registrieren. Dazu gehören zum Beispiel Inhalteanbieter und Diensteanbieter, aber auch jede weitere Organisation, die sich zur Branche zählt. Jeder Registrant muss jedoch nachweisen können, dass er Teil der Adult-Entertainment-Industrie ist und den Bedingungen für .XXX zustimmen. ICM Registry hat im Rahmen seines Best-Practice-Ansatzes einen innovativen Registierungsprozess etabliert, der weit über die üblichen Vergabeverfahren anderer TLD-Anbieter hinausgeht.

Zu den neuen Schritten gehört ein erweiterter Authentifizierungsprozess mit einer Verifikaton von Kontaktinformationen, so dass alle registrierten Unternehmen nachverfolgt und kontaktiert werden können. Außerdem kommen verstärkte Sicherheitsvorkehrungen wie zum Beispiel Sicherheits-PINs zum Einsatz. Der Endpreis für die Registierung wird vom jeweiligen Registrar festgelegt. In der Regel wird die Anmeldung einer .XXX-Domain aber wohl zwischen 75 und 90 US-Dollar kosten.“

via Vorabregistrierungen von .xxx-Domains ab 7.September 2011 möglich: „Wo .xxx dran steht, ist Erotik drin“ / Domains / Technik / Nachrichten / Home – internetworld.de.

Google Is Much More Important Than Facebook For Purchasing Decisions

 

 

As Facebook grows, one concern for Google is that users could eventually turn away from traditional search and instead ask their friends for advice and answers.

So far, that’s not happening according to the chart below from Bank Of America Merrill Lynch.

When consumers want to research buying something, Google is still the primary option. Only 1% of 418 people surveyed say they ask friends on Facebook about the product.

It’s not in this chart, but BofA also says only 3% of Facebook users say they use Google less thanks to Facebook. (17% say they’re using it more thanks to Facebook.)

Of course, the real long term risk to Google is that Facebook has a trove of important data which it can not access. But, for these other concerns the data from BofA provides some relief for Google.

And for Facebook, this chart isn’t bad news, either. It’s still a place where users hang out and can be influenced by display advertising.

via CHART OF THE DAY: Google Is Much More Important Than Facebook For Purchasing Decisions.

Verlag: Angriff auf Amazons Kindle-Bookstore

 

 

Kobos E-Book-Shop öffnet heute in Deutschland die Pforten – und will Amazons E-Book-Markt angreifen: Der neue Downloadmarkt soll mehr Titel enthalten als der im April gelaunchte deutsche Kindle-Shop von Amazon.

Nach den USA ist Deutschland der zweitgrößte Buchmarkt der Welt. Kein Wunder also, dass Kobo sich den deutschen Markt aussucht, um zum Angriff auf Amazons bisherige Vorherrschaft zu blasen. Dementsprechend bringt Kobo über seinen Downloadmarkt 2,4 Millionen E-Books in Umlauf, darunter 80.000 deutschsprachige Werke.

Nach Angaben von paidContent habe Kobo im Vorfeld des Launches mit deutschen Verlegern zusammengearbeitet, um die virtuellen Regale des E-Book-Shops zu füllen. „Der Schlüssel zum Erfolg ist der Aufbau eines lokal vermarkteten Angebots auf Basis von lokalen Empfehlungen“, wird Kobo-CEO Michael Serbinis zitiert.

Ein deutscher Kobo-E-Reader soll noch im August diesen Jahres auf den Markt kommen. Bereits jetzt werden deutsche Versionen der iOS- und Android-Apps von Kobo freigegeben. Bisher hatte Kobo lediglich einen englischsprachigen Downloadmarkt betrieben, den die rund 4,2 Millionen Kobo-Nutzer ansteuern mussten.

via Kobo launcht deutschen E-Buchladen: Angriff auf Amazons Kindle-Bookstore – internetworld.de.