eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

7 Tipps für kluge Facebook-Posts

Gute Facebook-Beiträge zu produzieren ist für Unternehmen nicht so einfach. Daher haben wir im CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse Facebook einen ganzen Tag (mit Thomas Hutter) gewidmet.

 

Die wichtigsten punkte sind im  Artikel von Kathrin Herrmann 21.6.2011 auf www.bernetblog.ch sehr treffend herausgearbeit:

„Dialog ist gewünscht auf Facebook. Auch Unternehmen sollen sich dort klug mit ihren Fans unterhalten. Nur wie? 7 Tipps für smarte Facebook-Posts und eine lebendige Pinnwand.

1. Spürbar sein

Im Zentrum steht der Dialog. Der fällt leichter und ist bereichernder, wenn der Mensch spürbar ist, der für das Unternehmen die Facebookseite führt. Das heisst, dass neben den harten Fakten auch Wünsche für ein schönes Wochenende oder Plaudereien auf die Pinnwand passen. Einen sachlich trockenen Ton erwarten wir auf einer Unternehmenswebseite, nicht auf Facebook. Möglich ist auch, die Posts mit Namen zu personalisieren. Wer einen Schritt weiter geht, verlinkt das persönliche Profil des Absenders.

2. Nicht automatisch recyclen

Es gibt Inhalte, die sich für Facebook, Twitter und die News auf der eigenen Unternehmensseite eignen. Trotzdem nicht Programme nutzen, die automatisch Twitter und Facebook gleich bespielen. Stil, Ton und Zielpublikum der beiden unterscheiden sich, darum den Inhalt unbedingt auf das Medium anpassen.

3. Je mehr Bild, desto besser

Bilder und Videos sind ein Hingucker. Sie finden mehr Beachtung als Text-Posts und werden gerne mit den eigenen Freunden geteilt, was zu mehr Reichweite führt.

4. Die Dosis machtâEUR(TM)s

Die Fans sollten regelmässig vom Unternehmen hören, damit die Pinnwand belebt bleibt und der Dialog lebt. Aber zu viele Posts verärgern und führen zu Fan-Verlust. Die ideale Menge variiert je nach Unternehmen und Zielgruppe, aber 3 bis 5 Status-Updates pro Woche sind ein guter Richtwert.

5. Roter Faden

Auf der Pinnwand auf Inputs der Fans eingehen und den Inhalt der Posts spannend variieren, dabei aber nicht die Inhaltsstrategie vergessen. Der rote Faden und News zum Kernthema ist das, was die Fans an der Unternehmensseite interessiert.

6. Mehrwert schaffen

Informationen zu Vergünstigungen, Produktneuheiten oder Tipps und Tricks sowie fachkundige Antwort auf Fragen machen aus dem Unterhaltungsportal Facebook eine echte Informationsquelle mit Nutzen für die Fans. Bei Freunden suchen die Nutzer Unterhaltung, beim Unternehmen suchen sie Mehrwert.

7. Fans einbinden

Posts mit Fragen zu Mitmach-Aktionen und für Wettbewerbe funktionieren auf Facebook sehr gut. Von der einfachen Frage bis zum aufwändigen Projekt, wie bei der Deutschen Telekom, die für ein Bild einen Baum pflanzt. Aber Achtung: das komplexe Wettbewerbsreglement von Facebook beachten. Und nichts versprechen, was man nicht halten kann. Sonst schmeckt Abwaschmittel bald nach Hähnchen wie bei Pril.

via 7 Tipps für kluge Facebook-Posts | bernetblog.ch.“

Neuer Studiengang in Online Marketing Management

Gerade erreicht mich das Communiqué von Claudia Meier-Biedermann, zu Ihrem neuen Studiengang MAS Online Marketing Management.
Mein CAS E-Commerce & Onine-Marketing und CAS Social Media, Convertion Management und Webanalyse werden an den MAS angerechnet:

Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW lanciert den ersten vom Bund anerkannten Studiengang in Online Marketing Management. Das berufsbegleitende Programm «Master of Advanced Studies» (MAS) vermittelt das notwendige Fachwissen für erfolgreiches Online Marketing. Das Studium startet erstmals im März 2012 und dauert 21 Monate.
Die Anforderungen an Marketingfachleute sind in den letzten Jahren enorm gestiegen, denn es gibt immer mehr Kommunikationskanäle, um Kunden und Kundinnen anzusprechen. Vor allem die digitale Revolution der Sozialen Medien verändert das Kundenverhalten sowie die Märkte radikal. Und damit auch die Arbeit von Marketingfachleuten.
Um Kunden zu gewinnen und sie langfristig behalten zu können, sind neue Marketingstrategien und -konzepte nötig, die das heutige und künftige Kundenverhalten bei der Informationsbeschaffung und beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen berücksichtigen. Konkret bedeutet das für Unternehmen, ihre Marketingaktivitäten mit der digitalen Welt ihrer Kundschaft zu verbinden: Ihnen zum Beispiel über Webseiten, Smartphones und Tablet-PCs attraktive Online-Angebote in E-Shops, nützliche Apps sowie interaktive Dialogmöglichkeiten in Kunden-Blogs und auf Facebook anzubieten. Oder anders gesagt: Das Zauberwort für den künftigen Markterfolg heisst «Online Marketing».
Management-Wissen im Zentrum
«Gefragt sind aber nicht unüberlegte Schnellschüsse, sondern langfristig erfolgreiche Strategien sowie geeignete Instrumente, um Online-Prozesse erfolgreich zu managen», sagt Claudia Meier-Biedermann, Studiengangleiterin des MAS Online Marketing Management. «Eine geeignete Weiterbildung gab es in der Schweiz bisher aber nicht». Deshalb biete die FHNW als erste Schweizer Hochschule an seinen Standorten in Olten und Basel ein Masterstudium an, welches das notwendige theoretische und praktische Know-how für erfolgreiches Online Marketing Management vermittle. Im Zentrum des MAS-
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Studiums steht das Management von Online Marketing, das auf solidem Grundlagenwissen basiert. «Wir vermitteln Wissen und Fähigkeiten, die übergreifend gültig sind und vor allem eine längere Halbwertszeit haben als reines Toolwissen», betont die Studiengangleiterin.
Social Media Marketing nutzen
In den Blockseminaren sowie durch angeleitetes Selbststudium erfahren die Teilnehmenden im neuen Masterstudium alles über die neuen Kommunikationskanäle. Und sie lernen, wie sie diese an ihrem Arbeitsort für ihre ganz spezifischen Marketingziele anwenden können. Ausgewiesene Expertinnen und Experten von Hochschulen und aus der Praxis zeigen den Teilnehmenden, wie sie Online- und Social Media Marketing in ihren bestehenden Marketing-Mix integrieren und diesen weiter optimieren können. So gibt es eigene Module zu den Themen «Online-Marketing», «E-Commerce», «Strategisches Online Marketing Management» und «Social Media Management».
Insbesondere bei den Social Medias stellt Claudia Meier-Biedermann bei Marketingverantwortlichen zurzeit eine grosse Unsicherheit fest: «Viele sind mit diesem Hype heillos überfordert und reagieren falsch». Aus diesem Grund wird die Nutzung und der Einsatz von Social Media als Interaktionskanal im Studium intensiv thematisiert. Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Ãoeberblick über die verschiedenen Social Media Kanäle und Social Media Strategien und erfahren mehr über deren Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren. Und sie wissen, was es für eine erfolgreiche Kommunikations- und Dialogstrategie braucht. Die Teilnehmenden erwerben auf diese Weise die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen, um ihre Marketing- und Kommunikationskonzepte in Online Medien erfolgreich zu planen, zu entwickeln âEUR“ und vor allem umzusetzen.
Praxisorientierte Weiterbildung
Neben der Vermittlung fundierter theoretischer Grundlagen legt der neue Studiengang besonderen Wert auf die Praxisorientierung. So bearbeiten die Teilnehmenden aktuelle Praxisbeispiele mit Partnern und Fallbeispiele aus ihrem eigenen Unternehmen. Da sich der Studiengang stark an der Berufspraxis von Online-Marketing-Fachleuten ausrichtet, ermöglicht dieses Lernkonzept den laufenden Transfer von der Lehre direkt in den Arbeitsalltag der Teilnehmenden. Auf diese Weise profitieren auch Arbeitgeber direkt vom zusätzlichen Fachwissen ihrer Mitarbeitenden.
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Nicht nur für Marketingfachleute
An wen richtet sich der neue MAS-Studiengang? Angesprochen sind Marketing-Fachleute, die sich Management- und Konzept-Wissen in den Online Disziplinen des Marketings aneignen möchten sowie E-Commerce-Manager, Community-Manager oder Social Media-Manager, die eine ganzheitliche Ausbildung mit einem anerkannten Abschluss suchen. Ausserdem können Personen mit technischem Hintergrund ihre strategischen und konzeptionellen Online Marketing-Kenntnisse verbessern. Für die Zulassung zum Studium braucht es einen Hochschulabschluss und den Nachweis einschlägiger Berufspraxis. Interessenten ohne Hochschulabschluss können bei Eignung «Sur Dossier» aufgenommen werden.
Detailinformationen zum ersten Masterstudiengang MAS Online Marketing Management unter http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/mas-online-marketing-management
Kontakt
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft
Claudia Meier-Biedermann
Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
T +41 62 286 00 10 (direkt) claudia.meierbiedermann@fhnw.ch
www.fhnw.ch/wirtschaft