eCommerce & Online-Marketing

by Prof. Martina Dalla Vecchia

eCommerce & Online-Marketing - by Prof. Martina Dalla Vecchia

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft

An der SuisseEMEX 2013 in Zürich wurde ich von Daniel Brüngger, Canon, interviewt. Die Fragen drehten sich primär um die Frage, wie das Online Business der Zukunft aussieht.

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft

Interview by Canon: Das Online Business der Zukunft. Prof. Martina Dalla Vecchia an der SuisseEMEX 2013

Interview by Canon an der SuisseEMEX: Das Online Business der Zukunft. Prof. Martina Dalla Vecchia

 

Hier der Text zum Interview: Das Online Business der Zukunft

Daniel Brüngger: Frau Dalla Vecchia, in ihrem Referat sprechen Sie über den zunehmenden Speed im Internet online business. Schneller, mobiler, jederzeit ist alles handelbar. Verdrängt das „virtuelle“ Geschäft den Handel von Mensch zu Mensch?

Verkaufen wird anspruchsvollen! Das Internet und vor allem die mobilen Devises werden den Offline-Handel verändern. Für die Mitarbeitden im Shop gibt es neue Herausforderungen: Zum Beispiel, müssen sie über den Webauftritt bescheid wissen, welche Aktionen laufen, die Kunden wollen im Internet gekauft Ware im Shop umtauschen, die Kunden stehen im Laden und vergleichen die Preise via Smartphone. Verkaufen wird anspruchsvollen!

Daniel Brüngger: NFC und hohe durchsatzraten sind Realität. Wohin geht die Reise?

Das Internet boomt weiterhin. Neue Geschäftsmodelle entstehen und die Kaufprozesse verändern sich weiter. Viele Unternehmen stellen sich der Herausforderung und arbeiten aktiv an neue Konzepten, um mit Multi-Channel-Strategien einen Schritt voraus zu sein.

 

Daniel Brüngger: Ein Flagship store an bester Lage ist oft garant für hohe Umsätze, aber meist unerschwinglich. Gibt es im Online Business Parallelen?

Auch im Online-Business muss man Geld in die Hand nehmen um zu einem Traffic-Magnet zu werden! Das Motto heisst hier: Relevanz schaffen, einzigartigen Content und Kundenzentriertheit leben. Das sind zum einen die grossen Brands, die mit innovativen Werbestrategien punkten oder aber kleine Websites, die mit professionellem Online-Marketing & Webanalyse die Kunden auf Ihre Seite bringen!
Online-Shops investieren heute viel Geld, um ihre Kunden besser zu verstehen. Sie analysieren nicht nur Suchbegriffe, sondern auch den virtuellen Kaufprozess und können am Klickverhalten erkennen, in welchem Stadium der Kaufentscheidung sich der Kunde befindet. Dieses Know-how hilft Besucherströme in den Shop zu bringen.

Daniel Brüngger: Welche Trends im Online Business (online Marketing) zeichnen sich ab?

Die Trends im Internet Business heissen: Easy, Sexy, Pro.
Für Unternehmen gilt es sich zu fragen:

1. Wie einfach mache ich es meinen Kunden? Weiss mein Kunde was er tun soll, wenn er auf die Website kommt. Habe ich ein genaues Bild von den Bedürfnissen? (Personas/Use Case)

2. Starke Bilder. Sprechen wir Kunden mit Bildern / Video emotional an? Isst unsere Bilderwelt einzigartig?

3. Professionell: Kennen wir unsere Ziele und messen wir diese? Werten wir die Userdaten aus? Haben wir einen Regelkreislauf, auf dessen Basis unsere Website und Online-Aktionen immer wieder optimiert werden? Haben wir das nötige Know-how, die richtigen Mitarbeitenden?

 

Weiterbildung zum Online-Business:

– CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse
– CAS E-Commerce & Online-Marketing
Leitfaden E-Commerce Schweiz, Buch: Erfolg im E-Commerce

 

Referat SuisseEMEX zu Internet Trends: Easy. Sexy. Pro.

Referat SuisseEMEX Internet Trends an der SuisseEMEX 2013

Im Referat zu Internet Trends, während der SuisseEMEX 2013 in Zürich, standen drei Aspekte im Zentrum:
1. Easy: Mach es dem Kunden einfach!
2. Sexy: Setze starke Bilder & Videos ein!
3. Pro: Optimiere Website & Social Media Profile laufend!

Referat SuisseEMEX zu Internet Trends: Easy

Diese Internet Trends sind bei vielen Websites bereits sichtbar. Ein schönes Beispiel ist die Website von Greenpeace „Save the Arctic“. Ziel der Seite ist es E-Mail-Adressen zu generieren (Unterschrift zur Petition) und genau hierauf fokussiert die ganze Seite. Der „Call for Action“ ist klar zu erkennen.

Call for Action Beispiel Greenpeace. Prof. Martina Dalla Vecchia, FHNW

Beispiel für Online-Marketing: Call for Action der Greenpeace Aktion: Save the Arctic

 

Für Web- und Marketing-Verantwortliche ist es wichtig, mit dieser „Easy-Brille“ die eigene Website kritisch zu betrachten. Weiss der Kunde, was er tun soll? Sieht er seinen Mehrwert auf den ersten Blick?

Referat zu Internet Trends: Sexy

Starke Bilderwelten oder Videos können Emotionen wecken und die Besucher länger auf der Website halten. Es lohnt sich hier Zeit und Kreativität zu investieren, um mit der treffenden Bildsprache die Meschen anzusprechen.

Referat zu Internet Trends: Pro

Pro steht für Professionalität. Den betriebswirtschaftlichen Regelkreislauf, um Abläufe kontinuierlich zu verbessern, haben wir in anderen Bereichen der Unternehmung schon lange installiert. Nun kommt die Prozessoptimierung auch im Online an. Webanalyse, Social Media Monitoring und Key Performance Indicator sind nur einige der zentralen Begriffe. Grundlage hierfür ist eine klare Zielsetzung. Im Idealfall werden die Ziele auf messbare Kennzahlen runter gebrochen, fortlaufend analysiert und in einem Dashboard zusammengefasst.

 

Internet Trends sind auch Top-Themen in meinen Lehrgängen:

CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse
CAS E-Commerce & Online-Marketing

Social Media Policy & Guidelines

Social Media Policy Videos

Einige Firmen haben die Social Media Policy/Guidelines gleich als Video aufbereitet. Hier Beispiele:

Die Social Media Policy rsp. die Social Media Guidelines sind Teil eines Social Media Frameworks. Sie beschreiben, welchen Rahmen das Unternehmen bei der Nutzung von Social Media Plattformen aufstellt. Sie sollen den Mitarbeitenden unterstützen, sich sicher auf Social Media Plattformen zu bewegen.

Beispiele für deutschsprachige Social Media Policy rsp. die Social Media Guidelines finden sich auf dem Blog von Christian Buggisch

CampusTalk FHNW an der SuisseEMEX

CampusTalk der FHNW an der SuisseEMEX

Die SuisseEMEX steht bevor, mit 2 x CampusTalk der FHNW. Habe gerade einen Rückblick auf das vergangene Jahr getan: Referat von Lukas Stuber zu: Die Suchmaschinen werden sozial.

In diesem Jahr spricht im Rahmen vom CampusTalk (am Donnerstag 22.08.2013) ein Kollege von Lukas und ich freue mich schon sehr auf die Ausführungen von Mirko Mandic, Leiter SEO, Yourposition AG

SEO mit menschlichem Antlitz: Wie und warum Suchmaschinen sozial werden

Twitter, Facebook, Google+ – Aktivitäten in sozialen Netzwerken spielen für die Position einer Domain in Suchergebnissen eine immer stärkere Rolle, da sie von Suchmaschinen als starkes Indiz für die Reputation einer Website gewertet werden. Anhand konkreter Beispiele erfahren Sie, wie und wozu Suchmaschinen heute Social-Media-Inhalte in ihre Trefferlisten einbinden und welche Konsequenzen dies für Ihr Online Marketing hat.

Anschliessend besteht Gelegenheit zum moderierten Erfahrungsaustausch. Diskutieren Sie mit!

Der CampusTalk am Mittwoch 21.08.2013

Neues aus dem Facebook Marketing

Facebook hat im Jahr 2013 einige Neuerungen ins Rollen gebracht: Social Graph und Hashtag sind Beispiele dafür. Was ist neu? Was bedeuten die Ã,,nderungen für Ihre Facebook Seite? Wie wird sich der Netzwerk-Riese weiterentwickeln? Der Facebook-Profi Thomas Hutter zeigt die neusten Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten auf.

Anschliessend besteht Gelegenheit zum moderierten Erfahrungsaustausch. Diskutieren Sie mit!

Anmeldung zum CampusTalk FHNW an der SuisseEMEX 13:
http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/weiterbildung/campustalk/campustalk-suisseemex

Referent:

Thomas Hutter ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken. Der Hauptfokus liegt dabei beim holistischen Einsatz von Facebook in Unternehmen für Kommunikation, Marketing, PR, Kundendienst und Produkteentwicklung.

Anmeldung zum CampusTalk FHNW an der SuisseEMEX 13:
http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/weiterbildung/campustalk/campustalk-suisseemex-1

Business Networking: Mit einem starken Business Profil zum Gipfel!

Artikel in Marketing & Sales Review. Prof. Martina Dalla Vecchia

Artikel in Marketing & Sales Review. Vereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten.

 

Polarisieren. Positionieren. Profitieren.

Mit einem starken Profil zum Gipfel!

Das Motto der Marketing & Sales Review 2013 vom Club 55, der Vereinigung Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten, hiess: Polarisieren. Positionieren. Profitieren. Das passt perfekt zu meinem diesjährigen Fokus-Thema: Business Networking! Und so ist der nachfolgende Artikel entstanden: Business Networking: Mit einem starken Business Profil zum Gipfel! Der digitale Fussabdruck wird nicht mit der nächsten Flut weggespült. Im Gegenteil. Seinen Namen zu googeln ist für viele bereits Routine. Nicht selten kommen dabei dann erstaunliche Trefferquoten zustande. Da erscheinen schon mal 2.880 Ergebnisse, wenn man seinen Namen in Anführungszeichen bei Google eingibt. Damit geben Sie den Befehl: Suche nach Seiten, auf denen mein Name genau in dieser Schreibweise vorkommt. Besonders spannend wird es, wenn man auf die Bildsuche wechselt. 916 Fundstellen! Davon zeigen dann meist nur wenige Bilder das eigene Konterfei. Die übrigen Bilder spiegeln das Netzwerk. Da sind Kollegen, Freunde, Geschäftspartner zu sehen. Oder eben Menschen mit gleichem Namen. All diese Verbindungen reflektieren jedoch das, was sich im Cyberspace zu einem sichtbaren Profil geformt hat. Polarisieren: Social Business Kaum jemand tätigt heute noch einen Kauf, ohne vorher das Internet zu konsultieren. Und: Die Suche nach einem Produkt, nach Informationen hinterlässt eine digitale Spur. Diese Spur wird ausgewertet. So entstehen automatisch persönliche Profile. Unter www.google/ads/preferences sehen Sie, welche Spur Sie bei Google hinterlassen haben. Von demografischen Daten bis hin zum Musikgeschmack wird alles registriert. Die Trefferquote ist derzeit vielleicht noch nicht befriedigend, aber dies wird sich ändern. Die Logik, die notwendig ist, um digitale Spuren auszuwerten, entwickelt sich rasant, wird messerscharf.  Mehr zum Artikel: Business Networking: Mit einem starken Business Profil zum Gipfel!

Weiterbildung Business Networking & Social Media

Neu gehört Business Networking im CAS Social Media, Conversion Management und Webanalyse der FHNW in Basel zu den Fokus-Lernthemen.

Moderation an der Marketing on Tour

Moderation der Konferenz Marketing on Tour in Zürich: Prof. Martina Dalla Vecchia

Moderation der Konferenz Marketing on Tour in Zürich: Prof. Martina Dalla Vecchia

Save the Date: 24. Oktober 2013, Marketing on Tour

Heute ist das Programm für die Konferenz Marketing on Tour in Zürich erschienen! Freue mich auf einen spannenden Tag mit vielen E-Commerce- und Online-Marketing-Themen.

Unter anderem:

  • Omni-Channel-Marketing: viele Ausgabekanäle – eine Plattform,
    Albert Aschauer, Chief Technology Evangelist, Imperia AG
  • IP Geolocation:  einfache, intelligente Steigerung der Online Conversion, Kate Owen, Managing Director Europe, Digital Element
  • Facebook Marketing im B2B
    Thomas Hutter, Geschäftsführer, Hutter Consult